En-tête de navigationNavigation principaleSuiviFiche


Unité de recherche
OFEV
Numéro de projet
APH 1-22.05
Titre du projet
Grundlagenarbeit zu einem Monitoring Holzenergie in der Schweiz

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
Mots-clé
Anzeigen
-
-
-
Description succincte
Anzeigen
-
-
-
Description du projet
Anzeigen
-
-
-
Mise en oeuvre et application
Anzeigen
-
-
-
Publications / Résultats
Anzeigen
-
-
-

Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)
Holzenergie; Energieholz; Holzenergienutzung; Monitoring
Description succincte
(Allemand)
Erarbeitung einer Methodik zum Monitoring des Potenzials und der Nutzung von Energieholz.
Description du projet
(Allemand)
Der vorliegende Bericht fasst einerseits den Stand per Ende 2021 bezüglich Verbrauch, Potenzialen und zu-künftigem Verbrauch von Energieholz zusammen.
Anderseits erfolgt eine Erörterung der Rahmenbedingungen und Faktoren, welche den Verbrauch und die Potenziale von Energieholz in Zukunft beeinflussen.
Und schliesslich wird aufgezeigt, wie das laufende Monitoring der Holzenergienutzung unter Berücksichtigung der Kaskadennutzung in Zukunft erfolgen soll. Zu diesem Zweck erfolgt eine kritische Hinterfragung der relevanten Methoden und Datengrundlagen.
Mise en oeuvre et application
(Allemand)
Die Grundlagen für die Wahl der optimalen Verwertungspfade sind einerseits die «Biomassestrategie Schweiz», welche 2009 gemeinsam von den Bundesämtern für Energie BFE, Landwirtschaft BLW, Raumentwicklung ARE und Umwelt BAFU erarbeitet und veröffentlicht wurde, und welche Ziele auf dem Weg zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Biomasse definiert. Andererseits definiert die «Ressourcenpolitik Holz 2030» des Bundesamts für Umwelt BAFU die wichtigsten Ziele, welche die Ressource Holz zu erfüllen hat.
Im Bericht wurde auch gezeigt, dass der Begriff «Potenzial» keine feste Grösse ist, sondern von zahlreichen Faktoren beeinflusst wird. In diesem Zusammenhang geht beim Waldholz bisweilen etwas vergessen, dass verschiedene Nutzungsszenarien Potenziale ausweisen, welche die aktuelle Holznutzung im Wald deutlich übertreffen. Diese grossen Unterschiede lassen sich sehr gut mit dem «Zwiebelschalenmodell» erklären. Gleichzeitig zeigen auch praktische Beispiele und Erfahrungen, dass sich bei den entsprechenden Rahmenbedingungen zusätzliche Energieholzmengen in grösserem Ausmass als angenommen mobilisieren lassen, ohne das Kaskaden- oder das Nachhaltigkeitsprinzip zu beeinflussen. Und diese Rahmenbedingungen beschränken sich nicht nur auf den Preis.
Publications / Résultats
(Allemand)
Documents annexés