Titel
Accueil
Navigation principale
Contenu
Recherche
Aide
Fonte
Standard
Gras
Identifiant
Interrompre la session?
Une session sous le nom de
InternetUser
est en cours.
Souhaitez-vous vraiment vous déconnecter?
Interrompre la session?
Une session sous le nom de
InternetUser
est en cours.
Souhaitez-vous vraiment vous déconnecter?
Accueil
Plus de données
Partenaires
Aide
Mentions légales
D
F
E
La recherche est en cours.
Interrompre la recherche
Recherche de projets
Projet actuel
Projets récents
Graphiques
Identifiant
Titel
Titel
Unité de recherche
OFEN
Numéro de projet
103313
Titre du projet
Stofflich-energetische Verwertung von KOMPOGAS-Presswasser durch hydro-thermale Vergasung
Données de base
Textes
Participants
Titel
Textes relatifs à ce projet
Allemand
Français
Italien
Anglais
Mots-clé
-
-
-
Description succincte
-
-
-
Rapport final
-
-
-
Textes saisis
Catégorie
Texte
Mots-clé
(Allemand)
TP0071;F-Biomasse
Description succincte
(Allemand)
Stofflich-energetische Verwertung von KOMPOGAS-Presswasser durch hydro-thermale Vergasung
Rapport final
(Allemand)
In diesem Projekt wurde die Eignung eines neuartigen thermochemischen Verfahrens, der hydrothermalen Vergasung (HTV), für die vollständige Vergasung und Methanierung von KOMPOGAS-Presswasser, mit gleichzeitiger Rückgewinnung der Nährstoffe, evaluiert. Dieses Verfahren wird zurzeit am Paul Scherrer Institut (PSI) entwickelt. Ziel war es, eine Aussage zum Gasertrag, zur Methanausbeute, zum kombinierten Verfahrenskonzept KOMPOGAS-HTV, zur Reduktion der spezifischen Treibhausgasemissio-nen, und zu den Kosten einer HTV-Anlage zu erhalten. Die generelle Eignung der HTV für das Presswasser wurde anhand detaillierter Analysen an zwei Presswasser-Mustern untersucht. Das Presswasser erscheint gut pumpbar, sein tiefer organischer Gehalt und die Anwesenheit von Störstoffen (Schwefel, Sand) bedeuten jedoch nur eine bedingte Eignung für den HTV-Prozess. Die Abscheidung der Nährsalze wird aufgrund der Salzzusammensetzung als schwierig erachtet. In Laborversuchen in einem Miniautoklaven am PSI wurde die Vergasbarkeit untersucht. Bis zu 85% des im Presswasser enthaltenen Kohlenstoffs konnten vergast werden. Die maximale Methanausbeute erreichte 0.125 kg CH4/kg TS. Das sind 76% des im chemischen Gleichgewicht maximal erzielbaren Werts. Zusätzlich wurde zusammen mit der Firma Kompogas AG eine Abschätzung der Kosten für ein kombiniertes KOMPOGAS-HTV-Verfahren durchgeführt. Die Gestehungskosten des synthetischen Erdgases liegen im Bereich 0.16-1.0 Fr./kWh. Die Ergebnisse zeigen, dass die Vergasung von Presswasser nur zusammen mit einem Co-Substrat, das eine Entsorgungsgutschrift trägt, ökonomisch Sinn macht. Eine solche Möglichkeit bietet sich bei der ARA Falkenstein in Oensingen an. Daher wird empfohlen, eine spezifische Studie für diesen Standort durchzuführen.
Auftragnehmer/Contractant/Contraente/Contractor:
Paul Scherrer Institut
Kompogas AG
Autorschaft/Auteurs/Autori/Authors:
Ulli,Arno
Schild,Vinzent
Vogel,Frédéric
Documents annexés
Stofflich-energetische Verwertung von KOMPOGAS-Presswasser durch hydrothermale Vergasung - Schlussbericht 2010
[PDF]
464 kB
SEFRI
- Einsteinstrasse 2 - 3003 Berne -
Mentions légales