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OFEN
Numéro de projet
102680
Titre du projet
Minergie-P-Sanierung eines Mehrfamilienhauses aus dem Jahre 1946
Données de base
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Textes relatifs à ce projet
Allemand
Français
Italien
Anglais
Mots-clé
-
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Description succincte
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Publications / Résultats
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Rapport final
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Textes saisis
Catégorie
Texte
Mots-clé
(Allemand)
TP0083;F-Gebäude
Description succincte
(Allemand)
- Erfolgskontrolle
-
Publications / Résultats
(Allemand)
Im Jahre 2007 wurden in einer 1. Phase der Altbau (5 bestehende Wohnungen) gemäss Passivhaus-Standard umgebaut. Noch vor Jahresende 2007 wurden die zentrale Haustechnikelemente (Wärmeerzeugung, Erdsonden, Lüftungsgeräte, Sanitär-und Elektrozentrale) für das Gesamtprojekt im Untergeschoss des Altbaus installiert und in Betrieb genommen. Nach relativ kurzer Umbauzeit von 3 Monaten wurden alle 5 Wohnungen wieder bezogen – 4 davon von vormaligen Mietern, der 5. war nach 60 Jahren ins Altersheim gezügelt. Die Realisierung eines Anbaus sowie die Aufstockung mit Abrruch des Sparrendaches wurden in Folge einer nachbarrechtlichen Einsprache verschoben. Von Frühjahr 2008 bis Weihnachten 2008 wurden 3 neue Wohnungen sowie zusätzliche Kellerräume gebaut. Diese 3 zusätzlichen Wohnungen sind per Januar 2009 bezugsbereit.
Auftragnehmer/Contractant/Contraente/Contractor:
Miloni & Partner, Lichtplanung Architektur
Autorschaft/Auteurs/Autori/Authors:
Miloni,Reto P.
Documents annexés
MINERGIE-P-Sanierung eines Mehrfamilienhauses aus dem Jahre 1946, Retrofit statt Dynamit - Jahresbericht 2008
[PDF]
228 kB
Rapport final
(Allemand)
Das Gebäude Bohlstrasse 37 in Zug von 1946 entsprach - vor dem - Umbau dem „Archetyp“ urbaner Mehrfamilienhausbauten, wie sie in den Nachriegsjahren entsprechend der „Neuen Sachlichkeit“ als Kontrast zum traditionalistischen Heimatschutz- und Chaletstil erbaut wurden. Kennzeichen dieses Nachkriegsbautypus sind eine kompakte Grundriss- und Schnittgestaltung, Zimmergrössen bis 18 m2 und eine simple Gebäudevolumetrie. Charakteristisch auch ein auf die notwendigsten Massivbauelemente reduzierter Rohbau, unisolierte Schrägdächer und Kellerdecken, kleine Balkone, Blumenfenster sowie Kunststeinfenster und Haustüreinfassungen, einher gehend mit zahllosen Wärmebrücken. Dazu gehört ein „fossiles Outfit“ mit Ölheizung als Ersatz einer entsorgten Kohleheizung sowie wenig energieeffiziente Elektroboiler und E-Klasse-Elektrogeräte.
Auftragnehmer/Contractant/Contraente/Contractor:
Bundesamt für Energie
Autorschaft/Auteurs/Autori/Authors:
Documents annexés
MINERGIE-P-Sanierung eines Mehrfamilienhauses aus dem Jahre 1946 | Nachhaltig durch Renovieren statt Demolieren - Schlussbericht
[PDF]
474 kB
SEFRI
- Einsteinstrasse 2 - 3003 Berne -
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