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Forschungsstelle
BFE
Projektnummer
100171
Projekttitel
Sanierung der Warmwasserversorgung GBZ 7

Texte zu diesem Projekt

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Schlüsselwörter
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Schlussbericht
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
TP0038;Solarenergie (thermisch & PV)
Kurzbeschreibung
(Deutsch)
Die 18 Mehrfamilienhäuser der Gemeinnützigen Baugenossenschaft Zürich 7 (GBZ 7) in Zürich Witikon sind wie häufig bei solchen Anlagen mit einer zentralen Versorgung für Heizwärme und Warmwasser (separat) ausgerüstet. Zusammen mit der wärmetechnischen Sanierung (Gebäude sowie Wärmeproduktion) wurde eine Umstellung der zentralen Warmwasserversorgung auf eine dezentrale Lösung mit solarer Vorwärmung beschlossen, um die Zirkulationsverluste stark zu reduzieren. Insgesamt werden etappenweise 16 MFH mit Solaranlagen ausgerüstet (15x 22 m2, 1x48 m2). Nach Abschluss der Sanierung wird die Nachladung über die bestehende Heizungsfernleitung mittels eines Sollwertsprungs (auf ca. 75°C) erfolgen, wodurch die elektrische Nachladung nur noch ausserhalb der Heizperiode oder in Ausnahmefällen (Heizungsausfall) benötigt wird.
Schlussbericht
(Deutsch)
Die Siedlung der gemeinnützigen Wohnbaugenossenschaft Zürich 7 (GBZ 7) in Zürich Witikon besteht aus insgesamt 18 Liegenschaften an der Drusbergstrasse, Waserstrasse und der Witikonerstrasse. Im Zuge einer Gesamtsanierung wurde die zentrale Warmwasserversorgung auf ein dezentrales System mit solarer Vorwärmung umgestellt. Das eingesetzte System besteht aus einem Vorwärmspeicher (Solar) und einem zweiten Speicher als Bereitschaftsvolumen. Seit Sommer 2005 sind insgesamt 12 Solaranlagen installiert und in Betrieb. In der Erfolgskontrolle wurden die Energieflüsse der Warmwasserbereitstellung (Input, Output) erfasst um eine abgestützte Aussage über die Anlageneffizienz sowie die Effizienzsteigerung durch die Anlagensanierung zu erhalten. Dazu wurden Daten vor und nach der Sanierung erhoben, um die Effizienzsteigerung präzise quantifizieren zu können. In erster Priorität wurden die Messwerte der Heizzentrale erfasst, um zuverlässige Daten über den Gesamtenergiebedarf der Siedlung für das Warmwasser zu erhalten und um die Zirkulationsverluste der zentralen Warmwasserverteilung zu messen. In den neuen dezentralen Anlagen erfasst die Erfolgskontrolle die wichtigsten Betriebskennwerte der Solaranlage (Systemnutzungsgrad, Solarer Deckungsgrad, Energieanteile für el. Nachwärmung und aus Fernwärme).

Auftragnehmer/Contractant/Contraente/Contractor:
Basler & Hofmann AG

Autorschaft/Auteurs/Autori/Authors:
Primas,Alex
Karlström,Petra
Zugehörige Dokumente