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Unité de recherche
ALP (RAP)
Numéro de projet
00.31.02.07
Titre du projet
Ensilability of different forage plants
Titre du projet anglais
Ensilability of different forage plants
Titre court
Siliereigung Futterpflanzen

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
Mots-clé
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Description succincte
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Objectifs du projet
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Mise en oeuvre et application
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Connaissances nouvelles/Littérature
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Procédure/Etat des travaux
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Dépenses spécifiques au projet
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Destinataires/Diffusion des résultats
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Publications / Résultats
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Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Anglais)
Ensilability, fermentation quality, grass-clover mixtures, forage crops
Description succincte
(Allemand)
Die Bereitung von Silagen von guter Qualität ist im Hinblick auf die Qualität der Produkte sehr wichtig. Die verschiedenen Futterpflanzen lassen sich unterschiedlich gut silieren. Dabei spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Die wichtigsten Faktoren sind: TS-Gehalt, Zuckergehalt, Proteingehalt, Rohaschegehalt, Rohfasergehalt und Pufferkapazität. Zusätzlich beeinflusst auch die Düngungsintensität die Silierbarkeit.
Die Gräser- und Kleesorten werden auf ihre Eignung zum Anbau in unserem Land geprüft. Es gibt jedoch keine Untersuchungen, wo speziell die Silierbarkeit geprüft wird. Zudem lassen sich die Ergebnisse aus dem Ausland nicht einfach übertragen. Aus diesem Grunde ist es wichtig, die Silierbarkeit von den wichtigsten Futterpflanzen unter schweizerischen Verhältnissen zu prüfen. Dabei ist vorgesehen, sich in erster Linie mit den Klee-Gras-Mischungen zu befassen. Zum besseren Verständnis der Zusammenhänge werden aber auch Versuche mit Einzelarten durchgeführt.
Objectifs du projet
(Allemand)
Verbesserung des Kenntnisstandes zur Siliereignung von verschiedenen Futterpflanzen, insbesondere von Klee-Gras-Mischungen und deren Komponenten, unter schweizerischen Verhältnissen.
Erarbeitung von Silierempfehlungen für verschiedenen Futterpflanzen zur Herstellung von buttersäurefreien Silagen.
Mise en oeuvre et application
(Allemand)
Für spezifische Informationen kontaktieren Sie bitte die angegebene Person.
Mise en oeuvre et application
(Anglais)
For more detailed information please contact the person in charge of the project
Mise en oeuvre et application
(Français)
Pour des informations supplémentaires veuillez contacter la personne indiquée.
Mise en oeuvre et application
(Italien)
Per ulteriori informazioni vogliate contattore il responsabile menzionato.
Connaissances nouvelles/Littérature
(Allemand)
In verschiedenen Versuchen, die in den letzten Jahren an der RAP durchgeführt wurden, hat sich gezeigt, dass die botanische Zusammensetzung einer Wiese die Silierbarkeit des Futters und die Gärqualität der Silagen stark beeinflusst. Dabei waren die gräserreichen Bestände oft schlechter silierbar als die übrigen Bestände. Dies steht im Widerspruch mit den Untersuchungen von Daniel und Opitz von Boberfeld (1987, Das wirtschaftseigene Futter 33, 3, 287-299) sowie Opitz von Boberfeld und Jucken (1995, Das wirtschaftseigene Futter 41, 2, 163-171). Sie zeigten, dass sich bei der Silierung von Mischungen mit Gräsern und Weissklee mit steigendem Gräseranteil die Gäreigenschaften und Gärfutterqualität verbesserten.
Die Raigräser sind auf Grund ihres hohen Zuckergehaltes allgemein besser silierbar als die übrigen Gräserarten. Zudem wird die Silierbarkeit durch das Alter und die Düngungsintensität beeinflusst (Weissbach, 1996. Proceedings of the XIth International Silage Conference, Aberystwyth).
Nach Knotek (1997, Proceedings of the 8th International Symposium Forage Conservation, Brno) weisen verschiedene Grasarten und auch verschiedene Sorten der gleichen Art eine unterschiedliche Silierbarkeit auf.
Procédure/Etat des travaux
(Allemand)
Im ersten Jahr soll bei Proben eines abgeschlossenen Projektes der FAL (Schubiger et al., 1999. Agrarforschung 6, 4, 133-136), wo der Einfluss der Nutzung von Wiesen auf die Futterqualität untersucht wurde, der Vergärbarkeitskoeffizient berechnet werden. Dafür müssen noch die Zuckergehalte und die Pufferkapazität bestimmt werden.
In den ersten beiden Jahren soll zudem Futter von einigen Standardmischungen bei verschiedenen Schnitten in Laborsilos einsiliert werden. Neben der Silierbarkeit des Ausgangsmaterials soll auch die Gärqualität der Silagen untersucht werden. Für diese Versuche kann Futter, das in Kleinparzellen am IAG oder der FAL angebaut wird, verwendet werden.
Je nach den Ergebnissen der beiden ersten Jahre sollen in der Folge bei interessanten Mischungen spezielle Fragen, wie der Einfluss der Düngung und der Schnitthäufigkeit, untersucht werden. Ein Anbau dieser Mischungen an der RAP ist vorzusehen.
Dépenses spécifiques au projet
(Allemand)
Keine
Destinataires/Diffusion des résultats
(Allemand)
Kunden: Berater und Landwirte
Berichterstattung: Landwirtschaftliche und wissenschaftliche Fachpresse
Publications / Résultats
(Allemand)
Für spezifische Informationen kontaktieren Sie bitte die angegebene Person.
Publications / Résultats
(Anglais)
For more detailed information please contact the person in charge of the project
Publications / Résultats
(Français)
Pour des informations supplémentaires veuillez contacter la personne indiquée.
Publications / Résultats
(Italien)
Per ulteriori informazioni vogliate contattore il responsabile menzionato.