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Research unit
ALP (RAP)
Project number
00.31.01.10
Project title
Pig production systems on farms with organic farming or other label productions
Brief title
Produktionssysteme Bio- und andere Label

Texts for this project

 GermanFrenchItalianEnglish
Key words
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Short description
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Project aims
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Transfer and application
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Knowlegde improvements / Publications
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Process / State of work
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Customers / Reporting
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Publications / Results
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Inserted texts


CategoryText
Key words
(English)
Nutrient requirements, amino acids, organic farming, low cost production, pig
Short description
(German)
In der Labelproduktion (IP, Bio und andere) ist die Rationengestaltung mit verschiedensten Randbedingungen ver-knüpft, die in der konventionellen Tierhaltung nicht vorhanden sind (z.B. keine tierischen Proteine, keine GVO-Erzeugnisse, 80% der TS aus eigenem Betrieb). Diese stellen in gewissen Fällen echte Hemmnisse dar.
Die starke Zunahme der Labelbetriebe und die enge Zusammenarbeit mit Grossverteilern bringt es mit sich, dass die Preise für Labelprodukte sinken werden. Das grosse Bio-Potential der osteuropäischen Staaten wird das seine ebenfalls dazu beitragen. Für Labelbetriebe - wie auch für alle anderen Betriebe - wird es mittelfristig wichtig werden, dass die Produktionskosten gesenkt werden können, oder dass in andere Produktionszweige gewechselt werden kann, ohne dass zu hohe Investitionskosten anfallen. Nach dem Vorbild von Irland, Neuseeland und anderen sind an Schweizer Verhältnisse angepasste und weiter entwickelte Tiefkostenproduktionssysteme zu überprüfen. Ziel ist eine qualitativ hochstehende Produktion von Nahrungsmitteln. Der Qualitätsbegriff wird jedoch besonders im Biobereich erweitert angewendet (Meier-Ploeger 1991. Stiftung Ökologie und Landbau, Verlag C.F. Mül-ler). Die "Vitalqualität" spielt in diesem Kontext eine wesentliche Rolle.
Project aims
(German)
1. Rationengestaltung unter Berücksichtigung der speziellen Situation in der Labelproduktion. In Fütterungsver-suchen werden Resultate zu folgenden Bereichen erarbeitet:
- Ersatz von GVO-Komponenten und Futterkomponenten tierischer Herkunft in den Rationen
- Rationengestaltung ohne die Verwendung von im Biolandbau unerwünschten Futterkomponenten
- Eignung spezieller Pflanzen und anderer Produkte mit günstigen diätetischen Eigenschaften
2. Rationengestaltung in einem Tiefkostenproduktionssystem in der Freilandschweinehaltung
- Optimierte Fruchtfolgen und Ergänzungsfutter
- Einfluss auf die Fleisch- und Fettqualität
- wirtschaftliche Beurteilung dieser Produktionssysteme
Transfer and application
(German)
Für spezifische Informationen kontaktieren Sie bitte die angegebene Person.
Transfer and application
(English)
For more detailed information please contact the person in charge of the project
Transfer and application
(French)
Pour des informations supplémentaires veuillez contacter la personne indiquée.
Transfer and application
(Italian)
Per ulteriori informazioni vogliate contattore il responsabile menzionato.
Knowlegde improvements / Publications
(German)
Die Positivliste der im Biolandbau erlaubten Futterkomponenten (Biosuisse) wurde überarbeitet. Die entsprechen-den Verordnungen des Bundes und des EVD sind ebenfalls in Überarbeitung.
Erste Resultate aus Tiefkostenproduktionssystemen aus dem europäischen Bereich liegen vor. Ein Beispiel aus Dänemark (Kaufmann 1998. Diplomarbeit INW ETH-Z, 89 S.) könnte auch für Schweizer Verhältnisse, insbesondere für Ackerbaubetriebe von Interesse sein. Es beinhaltet eine Stallhaltung im Winter und eine Freilandhaltung im Sommer. Der überwiegende Anteil des Futters stammt aus betreibseigener Produktion. Die Tiere werden in die Fruchtfolge integriert. Die Fettqualität dieser Tiere war erstaunlich hoch. Die entsprechenden Systeme müssen an schweizerische Verhältnisse (Klima, Böden, Fruchtfolgen) angepasst und entsprechend optimiert werden.
Unter den "Ganzheitlichen Methoden" zur Erfassung der Lebensmittelqualität nehmen die "Bildschaffenden Methoden" eine wichtige Stellung ein. Im DOK-Versuch wurden unter anderem diese Methoden eingesetzt um die Erntequalität der pflanzlichen Produkte zu beschreiben (Mäder et al. 1993. Acta Horticulturae 339, 11-31. Balzer-Graf 1996. Beiträge zur Förderung der biol. dyn. Landwirtschaft, Sonderheft Forschung 44, 11, 440-550).
Process / State of work
(German)
In Fütterungsversuchen mit Ferkeln und Mastschweinen, werden Rationen überprüft, in denen spezielle Produkte enthalten sind oder unerwünschte Futterkomponenten weggelassen wurden. Spezielles Augenmerk gilt dabei Aus-gewogenheit der Rationen, der Fleisch- und Fettqualität, der Tiergesundheit und der Wirtschaftlichkeit.

Auf Praxisbetrieben (vorwiegend im Ackerbaugebiet) werden betriebsspezifische Fruchtfolgen definiert, die es ermöglichen mit minimalem Aufwand ein Maximum an eigener Futterproduktion für die Tierhaltung zu realisieren. Mit entsprechender Beratung und Betreuung wird dieses "Tiefkostenproduktionssystem" auf den jeweiligen Betrieben eingeführt und optimiert. Mittels Erhebungen bei der Schlachtung und entsprechenden Analysen werden Leistung und Qualität überprüft. Ein wesentlicher Aspekt wird die wirtschaftliche Beurteilung der Produktionsdaten sein.
Customers / Reporting
(German)
Kunden: Labelproduzenten mit Schweinehaltung, Futtermittelindustrie, landwirtschaftliche Beratung, Fachpersonen
Berichterstattung: Wissenschaftliche Zeitschriften, Fachzeitschriften, Vorträge
Publications / Results
(German)
Für spezifische Informationen kontaktieren Sie bitte die angegebene Person.
Publications / Results
(English)
For more detailed information please contact the person in charge of the project
Publications / Results
(French)
Pour des informations supplémentaires veuillez contacter la personne indiquée.
Publications / Results
(Italian)
Per ulteriori informazioni vogliate contattore il responsabile menzionato.