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Titel
Unité de recherche
OFEV
Numéro de projet
2001.F.08
Titre du projet
Erarbeitung der wissenschaftlichen Grundlagen zur Metallrückgewinnung aus KVA-Schlacke
Données de base
Textes
Participants
Titel
Textes relatifs à ce projet
Allemand
Français
Italien
Anglais
Mots-clé
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Description succincte
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Objectifs du projet
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Mise en oeuvre et application
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Textes saisis
Catégorie
Texte
Mots-clé
(Allemand)
Metallrückgewinnung
Kehrichtverbrennungsanlagen
Schlacke
Mots-clé
(Anglais)
recycling of heavy metals
waste incineration plants
slag
Description succincte
(Allemand)
Zur Zeit werden in der Schweiz 2.9 Millionen Tonnen Abfälle in Kehrichtverbrennungsanla-gen (KVA) verbrannt und somit sämtliche heute verfügbaren Kapazitäten genutzt. Dabei entstehen 520'000 Tonnen Kehrichtschlacke, welche auf Reaktordeponien abgelagert werden.
Eine vom BUWAL in Auftrag gegebene geochemische Untersuchung an KVA-Schlacken hat gezeigt, dass die Metallgehalte in eben diesen Schlacken trotz etablierter Separatsammlun-gen immer noch erheblich sind. Dies bezieht sich auch auf solche Metalle, die in der Umwelt als Schadstoffe betrachtet werden, z.B. Kupfer und Zink. Die Untersuchungen legen über-dies den Schluss nahe, dass ein grosser Teil der Metalle in grobstückiger, und damit in prin-zipiell wiedergewinnbarer, Form vorliegt. Daher kann die KVA-Schlacke hinsichtlich der darin enthaltenen Metalle auch unter dem Aspekt der Ressource betrachtet werden (Sekundärrohstoff). Bisher fehlen allerdings fundierte wissenschaftliche Grundlagen zur Beurteilung der Rückgewinnbarkeit dieser Metalle aus der Schlacke.
Objectifs du projet
(Allemand)
Durch Laborversuche sollen zunächst Erkenntnisse gewonnen werden über die Mengen der in typischen Schweizer KVA-Schlacken enthaltenen rückgewinnbaren Metallanteile. Dann soll der ökologische Nutzen der Metallrückgewinnung, die technische Machbarkeit und die wirtschaftliche Tragbarkeit einer solchen Methode abgeschätzt werden.
Mise en oeuvre et application
(Allemand)
Mit der Rückgewinnung von einem Teil der Metalle würde einerseits die Qualität der Schlacke verbessert werden (weniger langfristiges Gefährdungspotential) andererseits könnten die Metalle in den Stoffkreislauf zurückgeführt werden (Ressourcengedanke). Damit würde einer nachhaltigen Abfallwirtschaft Rechnung getragen und ein weiterer Schritt in Richtung intelligente Ressourcenbewirtschaftung getan werden.
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