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Titel
Unité de recherche
COST
Numéro de projet
C96.0151
Titre du projet
Prüfung der Wirksamkeit von stadtverträglichen Massnahmen im städtischen Güterverkehr
Données de base
Textes
Participants
Titel
Textes relatifs à ce projet
Allemand
Français
Italien
Anglais
Mots-clé
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Programme de recherche
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Description succincte
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Partenaires et organisations internationales
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Textes saisis
Catégorie
Texte
Mots-clé
(Allemand)
Datenlage zum Güterverkehr in den Städten; GTS 93; Stadtlastwagenpark; einfaches Wirkungsanalysemodell (EWM); alternativer Antrieb
Programme de recherche
(Anglais)
COST-Action 321 - Freight transport compatible with the city
Description succincte
(Allemand)
Siehe Abstract
Autres indications
(Anglais)
Full name of research-institution/enterprise: Ernst Basler + Partner AG, Ingenieurunternehmen
Partenaires et organisations internationales
(Allemand)
CH, D, DK, E, F, FIN, GR, I, NL, S, SI, UK
Résumé des résultats (Abstract)
(Allemand)
Die Europäische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der wissenschaftlichen und technischen Forschung (COST) startete 1994 eine Aktion zur stadtverträglichen Ausgestaltung des Güterverkehrs und zur umweltschonenden Optimierung der Gütertransporte in den Städten. Im städtischen Sammel- und Verteilverkehr ist insbesondere wegen der zeitlich und räumlich dispersen Nachfrage, des grossen Werkverkehrsanteils und des ungünstigen Verhältnisses von Nutzlast zu Eigengewicht die Transport- und Umwelteffizienz gering. Die Kenntnis des städtischen Güterverkehrs soll verbessert werden, mögliche Beiträge für eine nachhaltige Stadtentwicklung geprüft und die Wirkung sinnvoller Einflussmöglichkeiten abgeschätzt werden. In einem ersten Teilbericht (Teilbericht A) wurden neben der Systemabgrenzung, der generellen Datenlage zum Güterverkehr in den Städten und einem Überblick über EDV-Modelle für den städtischen Güterverkehr verschiedene Ansätze für Wirkungsanalysen von Massnahmen überprüft und beurteilt. Folgende Erkenntnisse wurden gewonnen: · Im Bereich 'Verkehrsnachfrage Güterverkehr' sind die grossen Datenlücken in den Schweizer Städten zu füllen, um die Wirkung von Massnahmen überprüfen zu können. Die Daten der GTS 93 sind für die Anwendung auf städtischer Ebene nur bedingt geeignet. · Insbesondere sind die Matrizen der Güterströme, die Matrizen ausgewählter Grossbetriebe, die Tourencharakteristiken und Aussagen über die Sendungsgrössen zu erheben. · Die Anwendung eines ausländischen EDV-Modells für eine Schweizer Stadt ist zu prüfen, bevor eventuell eigene Modelle entwickelt werden. In einem zweiten Teilbericht (Teilbericht B) wurden die folgenden Ziele verfolgt: · Charakterisierung eines Stadtlastwagenparkes · Aufzeigen der ökologischen und ökonomischen Auswirkungen eines Stadtlastwagenparkes · Aufzeigen des Stadtlastwagenpotentials und geeignete Einsatzbedingungen · Aufzeigen von Hindernissen, geeigneten Rahmenbedingungen und flankierenden Mass-nahmen. Die Resultate der Untersuchungen zeigen, dass die Ein-führung eines Stadtlastwagenparks ökologisch und ökonomisch zweckmässig ist. Wegen der verschiedenen Einsatzprofile und -bedingungen für die Fahrzeuge kann nicht nur ein einziger Stadtlastwagen (z.B. 4, 6 oder 10 t) festgelegt werden. Es muss ein 'Stadtlastwagen-park' definiert werden, der sämtliche Gewichtsklassen aller im städtischen Güterverkehr eingesetzten Fahrzeuge umfasst. Wesentliche Elemente des Stadtlastwagens sind der alternative Antrieb (Elektrisch, Hybrid, Erdgas) mit geringen Luftschadstoffemissionen, die Nutzlasterhö-hung (Fahrzeuge < 3.5 t) und die Beschleu-nigung des Be- und Entlads durch den direkten Durchgang von der Fahrerkabine zum Laderaum (Fahrzeuge < 3.5 t) und die Absenkung der Ladefläche und Einstiegshöhe. Die Methode des einfachen Wirkungsanalysemodells (EWM) hat sich für die Abschätzung der Auswirkungen als geeignet erwiesen. Ein Stadtlastwagenpark wird sich nicht von alleine durchsetzen. Für den Abbau der Einführungshindernisse sind flankierende Massnahmen mit Anpassung der heutigen Rahmenbedingungen notwendig. Ohne Kostenvorteile kann ein Stadtlastwagen nur mit Restriktionen oder ökonomischen Anreizen durchgesetzt werden. Um den Trend zu immer kleineren Fahrzeugen zu brechen, sollte die Einführung pauschaler und leis-tungsabhängiger Abgaben für leichte Sachentransportfahrzeuge mit reduzierten Abgabesätzen für ökologische Stadtlastwagen geprüft werden.
Références bases de données
(Anglais)
Swiss Database: COST-DB of the State Secretariat for Education and Research Hallwylstrasse 4 CH-3003 Berne, Switzerland Tel. +41 31 322 74 82 Swiss Project-Number: C96.0151
SEFRI
- Einsteinstrasse 2 - 3003 Berne -
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