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Unité de recherche
PCRD EU
Numéro de projet
98.0130-1
Titre du projet
PRIMA: Pricing measures acceptance
Titre du projet anglais
PRIMA: Pricing measures acceptance

Textes relatifs à ce projet

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Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)
Verkehrspolitik; Strassenbenützungsgebühren; Road Pricing; Akzeptanz; Agglomerationsverkehr; Umfragen; Interviews; Evaluation; EU-Forschung; Schweiz; Zürich; Bern
Autre Numéro de projet
(Anglais)
EU project number: RO-98-SC.3020
Programme de recherche
(Anglais)
EU-programme: 4. Frame Research Programme - 6.1 Transport
Description succincte
(Allemand)
Siehe Abstract
Partenaires et organisations internationales
(Allemand)
Coordinator: INREGIA (S)
Résumé des résultats (Abstract)
(Allemand)
Das Forschungsprojekt PRIMA ('Pricing Measures Acceptance') untersucht die Akzeptanz und die Realisierungschancen von Strassengebühren in acht europäischen Städten. Sechs davon haben solche Gebühren seit längerem eingeführt oder zur politischen Entschei-dungs-reife gebracht. Zwei (Bern und Zürich) haben bisher keine solchen Konzepte.

Das Projekt wurde im Rahmen des 4. Rahmenprogramms der Forschung der General-direktion VII der EU aufgezogen. Schweizerischerseits wurde es vom BBW, dem NFP 41 (Verkehr und Umwelt), dem Dienst für Gesamtverkehrsfragen des UVEK und den Kantonen Zürich und Bern finanziert. Für spezielle Umfragen und Auswertungen in Genf kam ein Beitrag dieses Kantons hinzu.

Methodisch wurde die Akzeptanzfrage angegangen mit Fallstudien, Umfragen, Interviews und Medienanalysen. Verschiedene Lösungsmöglichkeiten von Road Pricing wurden evaluiert nach ihrer Effizienz, Machbarkeit und Akzeptanz.

Die Studie zeigt, dass Road Pricing in den europäischen Städten politische Akzeptanz bisher nur hat finden können, wenn die Einnahmen zur Finanzierung von Strassenbauten und zum Teil auch des öffentlichen Verkehrs verwendet wurden. Als Mittel zur Staubekämpfung oder gar als Lenkungsabgabe mit ökologischer Orientierung steht es höchstens auf dem Papier.

Für die schweizerischen Agglomerationen Bern und Zürich schlagen die Autoren zwei Stossrichtungen von Road Pricing vor:
· Gebührenerhebung auf speziell kostspieligen Neubaustrecken
· Gebührenanlastung bei grossen Verkehrsrezeugern, wie Einkaufszentren oder Arrbeitsplatzkonzentrationen (sog. Gebietszutritts-Gebühren).
Références bases de données
(Anglais)
Swiss Database: Euro-DB of the
State Secretariat for Education and Research
Hallwylstrasse 4
CH-3003 Berne, Switzerland
Tel. +41 31 322 74 82
Swiss Project-Number: 98.0130-1