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Forschungsstelle
EU FRP
Projektnummer
97.0356-1
Projekttitel
Development of methods and equipment for the measurement of the response threshold of volumetric intrusion detectors
Projekttitel Englisch
Development of methods and equipment for the measurement of the response threshold of volumetric intrusion detectors

Texte zu diesem Projekt

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Schlüsselwörter
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
Bewegungsmelder; Prüfgerät
Alternative Projektnummern
(Englisch)
EU project number: CT97-2187
Forschungsprogramme
(Englisch)
EU-programme: 4. Frame Research Programme - 2.2 Measurements and testing
Kurzbeschreibung
(Deutsch)
Siehe Abstract
Partner und Internationale Organisationen
(Deutsch)
Delta Danish Electronics, Light and Acoustics
Abstract
(Deutsch)
Das Projekt mit dem Namen 'Intrusion Detector Testing', kurz IDT hat sich unter der Koordination von Delta, Dänemark und insgesamt 9 Partnern das Ziel gesetzt, ein neuartiges Prüfgerät zu entwickeln, welches für alle markt-relevanten Typen von Bewegungsmelder geeignet ist. Dieses Abstract beschreibt den Projektfortschritt und den Beitrag von Siemens zu diesem (IDT-)Projekt in der Zeit vom 1.1.00 bis 31.12.01.
Im Rahmen des laufenden Projektes wurde der Universität Duisburg entwickelte Prototyp des Prüfgerätes an zwei der am Projekt beteiligten Testlabors geschickt und dort in Betrieb genommen.
Es stellte sich in beiden Fällen heraus, dass das Gerät anhand der mitgelieferten Anleitung nicht in Betrieb genommen werden konnte, ohne dass eine Person von Duisburg zu Hilfe gezogen wurde, was angesichts der Komplexität des Gerätes eigentlich auch nicht erstaunlich ist.
Im praktischen Betrieb erwies sich die Software als schwierig zu bedienen für den ungeübten Benutzer und wies noch einige Bugs auf. Die Bedienungsanleitung wurde als verbesserungswürdig angesehen. Weiterhin wurde die Darstellung der Daten als ungenügend empfunden. Es muss aber bedacht werden, dass innerhalb eines Projektes wie des vorliegenden nicht Software in einer Qualität und mit einer Dokumentation erstellt werden kann, wie sie sich der Benutzer von gängigen PC-Produkten gewohnt ist.
An der Hardware wurde der relativ umständliche Aufbau und die empfindlichen Steckverbindungen kritisiert , was aber für den späteren stationären Betrieb nicht relevant sein wird. Vor allem in einem Fall wurde die Reproduzierbarkeit der Messungen bemängelt.
Der Partner DELTA (DK) hat gemäss Vertrag die Aufgabe, dass Gerät in eine Form zu bringen, welche in einer kleinen Serie gefertigt werden kann. Hauptschwerpunkte der Überarbeitung waren vor allem:
· Preisreduktion
· Verbesserungen der Software (mit Universität Duisburg)
· Verbesserung des elektrischen Aufbaus (EMV-Immunität)
Einen wesentlichen Anteil an den hohen Kosten des Prototyps haben die zahlreichen Mikrowellenkomponenten, welche jeweils für alle im Markt gebräuchlichen Mikrowellenbänder vorhanden sein müssen. Es wurde beschlossen, die Stimulation der Mikrowellenmelder nicht mittels teurer Mikrowellen-Elektronik zu bewerkstelligen, sondern mittels einer einfachen, mechanischen Vorrichtung. Solche Vorrichtungen sind in unserer Firma schon seit längerer Zeit in Produktions-Prüfgeräten im Gebrauch, so dass hier auf unsere Erfahrungen zurück gegriffen werden konnte. Der Nachteil dieser Methode ist, dass die Stimulation eine realistische Situation weniger genau wiedergeben kann. Dies ist aber für alle zur Zeit und in naher Zukunft auf dem Markt erhältlichen Melder nicht relevant.
Datenbankreferenzen
(Englisch)
Swiss Database: Euro-DB of the
State Secretariat for Education and Research
Hallwylstrasse 4
CH-3003 Berne, Switzerland
Tel. +41 31 322 74 82
Swiss Project-Number: 97.0356-1