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Unité de recherche
PCRD EU
Numéro de projet
97.0265
Titre du projet
VERA: Video enforcement for road authorities
Titre du projet anglais
VERA: Video enforcement for road authorities

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
Mots-clé
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Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)
Enforcement ; digitale Beweismittel; grenzüberschreitend
Autre Numéro de projet
(Anglais)
EU project number: TR4027
Programme de recherche
(Anglais)
EU-programme: 4. Frame Research Programme - 1.1 Information technologies
Description succincte
(Allemand)
Siehe Abstract
Partenaires et organisations internationales
(Allemand)

Korps Landelijke Politiediensten (NL), Coordinating Contractor
Résumé des résultats (Abstract)
(Allemand)
VERA ist eines von mehreren im Bereich des Strassenverkehrs. Gegenstand von VERA(Video Enforcement for Road
Authorities) sind Anwendungen von Enforcement-Anlagen, die auf digitalen Video- oder Bildaufnahmen basieren. Das Ziel
war, eine Harmonisierung der Abläufe von Enforcement in den europäischen Staaten zu erreichen. Insbesondere sollte eine
grenzüberschreitende Akzeptanz von Digitalaufzeichnungen für die Verfolgung von Widerhandlungen in den
EU-Mitgliedstaaten und in der Schweiz erreicht werden.

Teilnehmer des Projektes VERA sind Autobahnämter, Autobahn-Konzessionsgesellschaften, Städtische Verkehrsämter und
Verkehrsunternehmungen, Hochschulinstitute, nationale Behörden und Beratungsunternehmungen aus 8 EU-Mitgliedstaaten
und der Schweiz. Das Projekt wird von der niederländischen Autobahnpolizeibehörde (KPLD) geleitet. Aus der Schweiz
waren das Bundesamt für Strassen ASTRA, die Kantonspolizei des Kantons Basel-Landschaft sowie RAPP AG Ingenieure
und Planer beteiligt.

Das Projekt VERA endete im Mai 2000. Die von Mitgliedsland zu Mitgliedsland bestehenden verschiedenen rechtlichen
Grundlagen wurden mit einer Umfrage zusammengetragen. Die Umfrage zeigte klar auf, dass die Situation je nach Land sehr
unterschiedlich ist, so ist es beispielsweise in Deutschland nötig, dass neben dem Fahrzeug auch der Fahrer erkennbar sein
muss, während in Frankreich dies nicht der Fall sein darf.

Zu Beginn des Projektes stand die technische Seite des Enforcements im Vordergrund. Nicht zuletzt auch durch
Veranschaulichung der Problematik mit den ausländischen Verkehrssündern an der automatischen
Geschwindigkeitskontrollanlage in Pratteln (A2) rückten die gesetzlichen und institutionellen Probleme mit Projektfortgang
in den Mittelpunkt.

Die technischen, verfahrensmässigen und rechtlichen Fragen sind soweit abgeklärt, dass in einem Folgeprojekt Feldversuche
bezüglich Geschwindigkeitsüberwachung auf Autobahnen und Hauptstrassen (ausser- und innerorts), Rotlichtüberwachung
und Überwachung von Sonderstreifen, wie Busspuren, in Angriff genommen werden können.

In einer von RAPP erstellten Dokumentation über VES wurden die wichtigsten Ergebnisse des Projektes VERA sowie
weitere Kenntnisse über VES und Kontrollaspekte aus anderen Enforcement-Projekten dargestellt.
Références bases de données
(Anglais)
Swiss Database: Euro-DB of the
State Secretariat for Education and Research
Hallwylstrasse 4
CH-3003 Berne, Switzerland
Tel. +41 31 322 74 82
Swiss Project-Number: 97.0265