Titel
Accueil
Navigation principale
Contenu
Recherche
Aide
Fonte
Standard
Gras
Identifiant
Interrompre la session?
Une session sous le nom de
InternetUser
est en cours.
Souhaitez-vous vraiment vous déconnecter?
Interrompre la session?
Une session sous le nom de
InternetUser
est en cours.
Souhaitez-vous vraiment vous déconnecter?
Accueil
Plus de données
Partenaires
Aide
Mentions légales
D
F
E
La recherche est en cours.
Interrompre la recherche
Recherche de projets
Projet actuel
Projets récents
Graphiques
Identifiant
Titel
Titel
Unité de recherche
PCRD EU
Numéro de projet
96.0253-1
Titre du projet
DMIF-GEN: Development of methods to identify foods produced by means of genetic engineering
Titre du projet anglais
DMIF-GEN: Development of methods to identify foods produced by means of genetic engineering
Données de base
Textes
Participants
Projets afférents
Titel
Textes relatifs à ce projet
Allemand
Français
Italien
Anglais
Mots-clé
-
-
-
Autre Numéro de projet
-
-
-
Programme de recherche
-
-
-
Description succincte
-
-
-
Partenaires et organisations internationales
-
-
-
Résumé des résultats (Abstract)
-
-
-
Références bases de données
-
-
-
Textes saisis
Catégorie
Texte
Mots-clé
(Allemand)
GVO-Lebensmittel; Methodenentwicklung; Kennzeichnung
Autre Numéro de projet
(Anglais)
EU project number: SMT4-CT96-2072
Programme de recherche
(Anglais)
EU-programme: 4. Frame Research Programme - 2.2 Measurements and testing
Description succincte
(Allemand)
Siehe Abstract
Partenaires et organisations internationales
(Allemand)
Coordinator: BA für gesundheitlichen Verbraucherschutz (D)
Résumé des résultats (Abstract)
(Allemand)
ABSTRACT
Entwicklung eines quantitativen PCR Systems über die Integrationsgrenze der eingeführten transgenen DANN Sequenzen zur Detektion des BT11 Mais
Der gentechnisch veränderte Bt11 Mais von Novartis vermittelt eine Resistenz gegen Insekten, im speziellen gegen den Maiszünsler. Diese Eigenschaft des Bt11 Mais wird durch die Integration eines Genes verursacht, welches für eine synthetisches Toxin, ein sogenanntes ~~Ddotoxin (ciyIA<(b)) von Bacillus thuringiensis kodiert.
In vielen europäischen Ländern ist die Kennzeichnung gentechnisch veränderter Lebensmittel zur Sicherstellung der Wahlfreiheit der Konsumenten und Konsumentinnen vorgeschrieben. Damit diese Kennzeichnung jedoch durchgesetzt werden kann, sind Detektionsmethoden notwendig, welche eine transgene Pflanze eindeutig identifizieren können und eine Quantifizierung ermöglichen. Die bisher, entwickelten Methoden (auf der Basis der Polymerasen-Ketten-Reakton (PCR)) erlauben nur die Identifikation innerhalb der eingeführten Sequenzen und können somit zu Problemen führen, wenn die gleichen Gene in verschiedene Pflanzen eingeführt worden sind.
Um dieses Problem zu umgehen wurde ein quantitatives PCR System entwickelt, welches über die Integrationsgrenze vom Transgen ins Pflanzengenom hineinreicht. Die unbekannten Sequenzen ausserhalb der Transgene wurden mittels inverser PCR bestimmt und für die Konstruktion eines quantitativen PCR Systems verwendet. Die Sequenzen des Pflanzengenoms ausserhalb der integrierten Sequenzen wiesen eine hohe Ähnlichkeit mit repetierten Sequenzen auf und waren aus diesem Grund für ein PCR System nicht ideal. Daher wurde ein Primer so auf die Integrationsgrenze gelegt, dass die eine Hälfte auf der Seite der genomischen Sequenz und die andere Hälfte innerhalb der integrierten Sequenzen lag. So konnte ein 207 bp grosses Stück DNA amplifiziert werden. Die Spezifität konnte gezeigt werden in dem alle andern zur Verfügung stehenden gentechnisch veränderten Maissorten (-bt176, Mon810, T25), sowie auch konventioneller Mais, zu keiner Amplfikation führte. Die Nachweisgrenze dieses Amplfikationssystems liegt bei 500 pg DNA.
Références bases de données
(Anglais)
Swiss Database: Euro-DB of the
State Secretariat for Education and Research
Hallwylstrasse 4
CH-3003 Berne, Switzerland
Tel. +41 31 322 74 82
Swiss Project-Number: 96.0253-1
SEFRI
- Einsteinstrasse 2 - 3003 Berne -
Mentions légales