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Forschungsstelle
EU FRP
Projektnummer
95.0809
Projekttitel
IBIS: Integrated business information system
Projekttitel Englisch
IBIS: Integrated business information system

Texte zu diesem Projekt

 DeutschFranzösischItalienischEnglisch
Schlüsselwörter
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Alternative Projektnummern
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Forschungsprogramme
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Kurzbeschreibung
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Weitere Hinweise und Angaben
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Partner und Internationale Organisationen
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Englisch)
Executive information systems; corporate planning; component software development; intranet; integrated and cooperative systems
Alternative Projektnummern
(Englisch)
EU project number: EP 22.366
Forschungsprogramme
(Englisch)
EU-programme: 4. Frame Research Programme - 1.3 Telematic systems
Kurzbeschreibung
(Deutsch)
Siehe Abstract
Weitere Hinweise und Angaben
(Englisch)
Full name of research-institution/enterprise:
Universität St. Gallen
Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement
Partner und Internationale Organisationen
(Deutsch)
Prolog Development Center (DK), UBIS (D), Dornier (D), Röfix (A)

Abstract
(Deutsch)
Ziel des IBIS Projektes war die Entwicklung eines integrierten prozess- und dokumentenori-entierten Planungsinformationssystems, das flexibel an organisatorische Veränderungen sowie an wechselnde Informationsbedürfnisse angepasst werden kann. Dies erfolgt durch eine Inte-gration folgender Technologien: Workflow Management-Systeme, Document Management-Systeme, Tools für Business Process Redesign sowie der Q-Technologie zur Repräsentation und Verarbeitung unscharfer quantitativer Informationen, welche am Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement (MCM), Lehrstuhl Prof. Dr. Beat Schmid, entwickelt wurde. Passend zu dem System wurde auch eine umfassende Methodologie zum Redesign von Füh-rungsprozessen angestrebt. Im Rahmen des Projektes sollte sowohl das System als auch die Methodologie durch Pilotanwendungen bei zwei Anwendern validiert werden.
Im ersten Projektjahr wurden einerseits die Planungsprozesse der Anwender analysiert und die Anforderungen an das IBIS-System konkretisiert. Andererseits wurde am mcm institute eine erste softwaretechnische Grobarchitektur des IBIS-Systems erstellt sowie die Evaluation möglicher Realisierungstechnologien und Ansätze abgeschlossen. Aus der Arbeit im ersten Jahr resultierte auch ein erster Demonstrator basierend auf der Lotus Notes und Q-Technologie.
Aufbauend auf den Resultaten aus dem ersten Projektjahr bildete im zweiten Projektjahr die Entwicklung der wichtigsten IBIS-Module den Schwerpunkt. Zuerst wurde eine detaillierte Spezifikation des Systems in UML erstellt, welche sowohl die Funktionalität als auch die Schnittstellen zwischen den Modulen festlegte. Am 26.05.99 wurde innerhalb des Review-Meetings der erste vollständige IBIS-Prototyp präsentiert, welcher auf sehr positives Echo bei den zwei Reviewern gestossen ist.
Parallel zur Softwareentwicklung wurden in Hinblick auf die spätere Integration des Prototy-pen in der Infrastruktur der Anwender, die spezifischen Architekturen für die zwei Beispie-lapplikationen definiert.
Im zweiten Jahr fanden auch verstärkt Aktivitäten zur breiten Dissemination der Resultate statt. Das IBIS Projekt und das IBIS System wurden zur Präsentation an der von der Europäi-schen Komission organisierten Exploitation-Conference 'Competing in the Information So-ciety' ausgewählt. An der Konferenz wurde einerseits ein gemeinsames Papier mit Dornier vorgestellt, andererseits an einem eigenen Stand das IBIS System vorgeführt.
Um die Resultate des Projektes stärker zu verbreiten, wurde auch ein Auftritt in dem PROSOMA Showcase (eine Initiative der EU) erarbeitet (http://www.prosoma.lu/cgi-bin/show.py?sid=39233&id=2423&page=result).
Im dritten Projektjahr lag der Schwerpunkt der Arbeiten am mcm institute auf folgenden Ak-tivitäten:
1. Weiterentwicklung des Q-Servers: Aus der ersten Integration der einzelnen Module erga-ben sich weitere Anforderungen an die Funktionalität und an die Schnittstellen des Q-Servers. Gemäss diesen Anforderungen wurden die Schnittstellen und die Funktionalität des Systems erweitert und weiter angepasst.
2. Modellierung der Benutzerapplikationen: In intensiver Zusammenarbeit mit den zwei Anwendern, wurden die entsprechenden Modelle für das IBIS-System festgelegt. Konkret sind das die Kennzahlen, die organisatorische Wissensbasis und die Abläufe innerhalb der Planung.
3. Ausarbeitung der Methodologie zum Redesign von Planungsprozessen. In enger Zusam-menarbeit mit Dornier wurde auch eine Methodologie zum Redesign und zur Modellie-rung von Planungsprozessen ausgearbeitet.
4. Erweiterung und Testen der Schnittstellen zu den Legacy-Systemen der Anwender: Parallel zu der Modellierung der Anwendungen wurden erste Testintsallationen des Q-Servers bei den Anwendern erstellt. Für Dornier wurden spezielle Schnittstellen zu Lotus Notes be-reitgestellt und für Röfix die Excel-Schnittstellen ausgebaut.
5. Ausbau zu einem verteilten Q-Server: Der erste Prototyp des verteilten Q-Servers zusam-men mit den Schnittstellen zu Excel, hat gezeigt, dass der am mcm institute entwickelte Prototyp in einer verkürzten Version zu einem Group-IBIS ausgebaut werden kann. Das Group-IBIS unterstützt Planungsgruppen bei der Planung ohne dedizierte Unterstützung der Abläufe. Aus diesem Grund wurden auch Entwicklungs- und Modellierungsarbeiten zur Abrundung von diesem Produkt durchgeführt.
6. Erstellung Benutzerdokumentation: Am mcm institute wurde für IBIS und das Group-IBIS eine Benutzeranleitung erstellt.
Datenbankreferenzen
(Englisch)
Swiss Database: Euro-DB of the
State Secretariat for Education and Research
Hallwylstrasse 4
CH-3003 Berne, Switzerland
Tel. +41 31 322 74 82
Swiss Project-Number: 95.0809