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Forschungsstelle
BAFU
Projektnummer
APH 1-24.29
Projekttitel
MEHRwert HOLZ

Texte zu diesem Projekt

 DeutschFranzösischItalienischEnglisch
Schlüsselwörter
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Kurzbeschreibung
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Umsetzung und Anwendungen
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Publikationen / Ergebnisse
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
Holzwertschöpfung, Bau, Material, Ökonomie, Ökologie
Schlüsselwörter
(Französisch)
Bois, construction, material, économie, écologie
Kurzbeschreibung
(Deutsch)

Das Projekt “MEHRwert HOLZ” untersucht Fallbeispiele von Schweizer Holzproduktionsbetrieben, die aktiv zur Holzwertschöpfung und regenerativen Baukulturen in einer Region beitragen. Die Netzwerkanalyse basiert auf einem Bottom-up-Ansatz, der Materialflüsse, die Holzverarbeitung und die Zusammenarbeit auf ökonomischer, ökologischer und soziokultureller Ebene studiert und vermittelt. Ziel ist es, ein vertieftes Verständnis für lokale Praktiken zu erwerben und ein neues, erweitertes Bild für die Branchenanalyse zu schaffen.

Kurzbeschreibung
(Französisch)

Le projet « MEHRwert HOLZ » examine diverses études de cas d’entreprises suisses du secteur bois qui contribuent activement à la valorisation du matériau bois et à des cultures de construction régénératives dans une région spécifique. L'analyse de réseaux utilise une approche bottom-up pour étudier et transmettre les flux de matériaux, le processus de transformation du bois et la coopération aux niveaux économique, écologique et socioculturel. L’objectif est d’acquérir une compréhension approfondie des pratiques locales et de créer une image nouvelle et élargie pour l’analyse de la filière

Umsetzung und Anwendungen
(Deutsch)

Die Studie MEHRwert HOLZ – Wertschöpfung Holzindustrie untersucht, wie lokal verankerte Schweizer Holzbauunternehmen zur Entwicklung regionaler Wertschöpfungsnetzwerke beitragen und dadurch wirtschaftliche, ökologische sowie soziokulturelle Mehrwerte schaffen. Im Zentrum steht die Frage, wie regionale Holzproduktion und -verarbeitung eine regenerative Baukultur unterstützen und gleichzeitig die Nutzung von Schweizer Holz stärken können. Das Forschungsprojekt entstand in Zusammenarbeit zwischen HILDEBRAND, dem Institut Urban Landscape der ZHAW sowie den Unternehmen schaer-holzbau AG, Robert Schaub AG und Uffer Holz AG / Resurses SA und wurde im Rahmen des Aktionsplans Holz des Bundesamts für Umwelt unterstützt.

Die Untersuchung basiert auf einem Bottom-up-Ansatz und analysiert drei Fallbeispiele aus den Kantonen Luzern, Zürich und Graubünden. Erfasst wurden unter anderem Unternehmensstrukturen, Mitarbeitendenprofile, Rohstoffversorgung, Produktionsprozesse, Energieflüsse sowie Beziehungen zu Lieferanten und regionalen Netzwerken. Ziel war es, nicht nur einzelne Betriebe zu untersuchen, sondern die dahinterliegenden Muster regionaler Wertschöpfung sichtbar zu machen und daraus Erkenntnissese für zukünftige Entwicklungen der Schweizer Holzindustrie abzuleiten.

Publikationen / Ergebnisse
(Deutsch)
Zugehörige Dokumente