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Unité de recherche
PCRD EU
Numéro de projet
95.0354
Titre du projet
UPCYCLE: Treatment of fly ash for sound material utilization
Titre du projet anglais
UPCYCLE: Treatment of fly ash for sound material utilization

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
Mots-clé
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Autre Numéro de projet
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Partenaires et organisations internationales
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Résumé des résultats (Abstract)
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Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Anglais)
Fly ash; heavy metals; evaporation
Autre Numéro de projet
(Anglais)
EU project number: ENV4-CT95-0085
Programme de recherche
(Anglais)
EU-programme: 4. Frame Research Programme - 3.1 Environment
Description succincte
(Allemand)
Siehe Abstract
Partenaires et organisations internationales
(Allemand)
Vrije Universiteit Brussel (B), CT Umwelttechnik Ravensburg (D), TNO Apeldoorn (NL), Technische Universität Clausthal (D)
Résumé des résultats (Abstract)
(Allemand)
Durch thermische Behandlung unter dem Schmelzpunkt sollen Verbrennungs-rückstände der Kehrichtverbrennung (insbesondere Flugasche) in eine wiederverwertbare Form übergeführt werden. Organische Rückstände sollen zerstört, sowie Schwermetalle extrahiert und ebenfalls wiederverwertet werden.
Die Zielsetzungen der vorliegenden Berichtsperiode waren: (1) Laborversuche: Einfluss der Temperatur und des HCl-Gehaltes in der Atmosphäre auf die Schwermetallabdampfung, und Möglichkeiten der Chloridabtrennung; (2) Abklärungen/Untersuchungen zur Wiederverwer-tung der entgifteten Filterasche und zur Dioxinproblematik; (3) Pilotanlage: konzeptionelles Design.
In Weiterführung der letztjährigen systematischen Laboruntersuchungen konnten die Parameter für die Schwermetallabtrennung weiter optimiert werden (HCl-Gehalt, Temperatur). Als geeignete Möglichkeit zur Chloridabreicherung ergab sich ein zweiter, spe-ziel-ler thermischer Behandlungsschritt der Filterasche nach der Schwermetallabtrennung.
Zur Untersuchung der Wiederverwertbarkeit der entgifteten Filterasche als Beton- oder Zementzuschlagstoff sind im Moment Untersuchungen bei der TFB (Technische Forschungs- und Beratungsstelle der Schweiz. Zementindustrie) im Gange. Die Resultate werden im Schlussbericht kommuniziert. Entgiftete Filterascheproben wurden auf Dioxine analysiert. Die Messungen zeigten, dass durch unsere thermische Behandlung das Dioxin/Furan-Toxizitätsäquivalent um mehr als zwei Grössenordnungen auf vernachlässigbare Werte reduziert werden konnte.
Das Design einer Pilotanlage zur thermischen Entgiftung von Filterasche unterhalb dem Schmelzpunkt beruhte auf zwei Stossrichtungen: (i) Modellrechnungen zum Stoffübergang in der Wirbelschicht und im Drehrohr, (ii) konzeptionelles Design aufgrund der Laborresultate. Die Modellrechnungen ergaben, dass für unsere Zwecke die Wirbelschicht besser geeignet ist, als das Drehrohr. Das konzeptionelle Design führte zum CT FluapurTM Verfahren. Integriert in eine konventionelle Kehrichtverbrennungsanlage (KVA) benutzt das CT FluapurTM Verfahren Wärme und Salzsäure, die direkt von der KVA produziert werden.
In der nächsten Periode wird der Bau einer CT FluapurTM Pilotanlage in einer KVA vorangetrieben.

Références bases de données
(Anglais)
Swiss Database: Euro-DB of the
State Secretariat for Education and Research
Hallwylstrasse 4
CH-3003 Berne, Switzerland
Tel. +41 31 322 74 82
Swiss Project-Number: 95.0354