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Titel
Unité de recherche
OFEV
Numéro de projet
8T20/25.0101.PJ
Titre du projet
HF5 Forschung Risiken Chemikalien reduzieren
Données de base
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Textes relatifs à ce projet
Allemand
Français
Italien
Anglais
Mots-clé
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Description succincte
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Objectifs du projet
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Textes saisis
Catégorie
Texte
Mots-clé
(Allemand)
PFAS, PSM, Biozide, Chemikalien, Quellen, Emissionen, Messmethoden, Analysemethoden, Modellierung
Description succincte
(Allemand)
Handlungsfeld 5 der BAFU-Strategie 2030: Forschungsvorhaben
Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen PFAS, Pflanzenschutzmittel
PSM und Biozidprodukte werden im Alltag vielfältig
eingesetzt. Die Verwendung dieser Chemikalien birgt
auch Umwelt- und Gesundheitsrisiken. Um diese so gering
wie möglich zu halten, sollen Chemikalien mit besonderem
Risiko weiter eingeschränkt werden. Deshalb erarbeitet das
BAFU in Zusammenarbeit mit anderen Ämtern Rechtsgrundlagen
für das Inverkehrbringen und den Umgang mit
diesen Chemikalien, z.B. in Form von Pflichten, Beschränkungen
und Verboten. Zudem legt es weitere Grenzwerte in
Wasser, Boden und Luft sowie für Abfälle und die Sanierung
von Altlasten fest. Auch setzt sich das BAFU dafür ein, die
Umweltrisiken von PSM und Biozidprodukten zu reduzieren
und das Zulassungsverfahren für PSM zu optimieren. Durch
die gezielte Erweiterung des Umweltmonitorings um zusätzliche
schädliche Stoffe oder deren Ersatzprodukte werden
die Belastungsentwicklung, Quellen für Einträge in die Umwelt
und die Erfolge ergriffener Massnahmen überwacht,
bzw. weiterer Handlungsbedarf identifiziert. In engem Austausch
mit anderen Bundesämtern (insbesondere BAG, BLV,
BLW, SECO), Kantonen und Stakeholdern engagiert sich
das BAFU dafür, gemäss der Strategie Chemikaliensicherheit
die Einträge von problematischen Chemikalien in die
Umwelt über ihren ganzen Lebenszyklus zu minimieren und
wirksame und effiziente Vollzugsinstrumente zu schaffen.
Objectifs du projet
(Allemand)
Kenntnisse über Konzentrationen von PFAS, PSM, Bioziden in der Umwelt
Messungen in Luft und Wasser erlauben Rückschlüsse auf die geografische Verteilung und die zeitliche Trends von problematischen Stoffen und deren Abbauprodukte. Messdaten liefern somit auch Information über mögliche Standorte und zeitliche Veränderung von relevanten Emissionsquellen, z.B. mittels Modellierung des Stofftransportes. Dies kann zur Früherkennung von Risiken für die Umwelt und die Gesundheit beitragen und die zeitgerechte Einleitung von Massnahmen ermöglichen.
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