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Forschungsstelle
ASTRA SBT
Projektnummer
VSS 2024_339
Projekttitel
Qualität von Füller für Asphalte – Evaluierung einer kombinierten physikalisch-mineralogischen Prüfung
Projekttitel Englisch
Quality of filler for asphalt - Evaluation of a combined physical-mineralogical test

Texte zu diesem Projekt

 DeutschFranzösischItalienischEnglisch
Schlüsselwörter
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
Füller; Asphaltmischgut; Wasserempfindlichkeit; Mineralogie
Schlüsselwörter
(Englisch)
Filler; Bituminous Mixtures; Water Susceptibility; Mineralogy
Kurzbeschreibung
(Deutsch)
Zurzeit basiert die Beurteilung der schädlichen Feinanteilei n Füllern für Asphalte, welche sich insbesondere auf die Wasserempfindlichkeit von Asphaltbelägen auswirken auf einer mineralogischen Prüfung gem. Norm. VSS 70 116. Praxiserfahrungen aus den vergangenen 20 Jahren seit der Einführung zeigten diverse Nachteile dieser Methode. Bisher stand jedoch kein besser geeignetes Prüfverfahren als Alternative zur Verfügung. Mit den aus dem D-A-CH-Projekt "QUALIFINE" gewonnenen Erkenntnissen zum neuen Schüttelabriebverfahren (neu in der EN 1744-4, Anhang B enthalten) öffnen sich in diesem Feld neue Perspektiven. Um die bestehenden Normen rund um die Füllerthematik dahingehend zu überarbeiten, fehlen jedoch aktuelle Daten, welche die spezifischen Gegebenheiten der Schweizer Mischutindustrie berücksichtigen. Dieser Ansatz soll in der vorliegenden Forschung aufgegriffen werden. Mit einer methodologischen Spezifizierung und einer Standortbestimmung an in der Schweizer Mischgutindustrie verwendeten Füllern, basierend auf den bisher angewendeten "traditionellen" Methoden und dem neuen Schüttelabriebverfahren, wird die Grundlage geschaffen um das Normenwerk rund um die Qualitässicherung von Füllern für Asphalte revidieren zu können. Die Daten werden aufzeigen, ob und in welcher Form die bislang angewendete mineralogische Analyse weiter angewendet werden soll oder durch die im QUALIFINE beschriebene Schüttelabriebmethode ersetzt werden sollte.
Kurzbeschreibung
(Englisch)
At present, the assessment of harmful fines in asphalt fillers, which have a particular effect on the water sensitivity of asphalt pavements, is based on a mineralogical test in accordance with standard VSS 70 116. Practical experience from the past 20 years since its introduction has shown various disadvantages of this method. To date, however, no more suitable test method has been available as an alternative. The knowledge gained from the D-A-CH project ‘QUALIFINE’ on the new shaking abrasion method (now included in EN 1744-4, annex B) opens up new perspectives in this field. However, in order to revise the existing standards on the subject of fillers, there is a lack of up-to-date data that takes into account the specific circumstances of the Swiss asphalt industry. This approach is to be taken up in the present research. With a methodological specification and an assessment of fillers used in the Swiss asphalt industry, based on the ‘traditional’ methods used to date and the new shake-abrasion method, the basis will be created for revising the standards relating to the quality assurance of fillers for asphalt. The data will show whether and in what form the mineralogical analysis used to date should continue to be used or whether it should be replaced by the shaking abrasion method described in QUALIFINE.
Projektziele
(Deutsch)
Das Ziel des vorliegenden Forschungsprojekts ist, das neu entwickelte Schüttelabrieb-Verfahren (zwischenzeitlich in der Norm EN 1744-4, Anhang B enthalten) für die Prüfung von in der Schweiz verwendeten Füllern zu evaluieren und zu testen, ob mit dieser Prüfung aussagekräftige Ergebnisse für die Qualitätskontrolle der Feinmineralstoffe in Asphaltmischungen erzielt werden können (entweder als Ersatz oder als Ergänzung für die bestehenden Prüfverfahren).
Projektziele
(Englisch)
The aim of the present research project is to evaluate the newly developed shaking abrasion method (now included in the standard EN 1744-4, Annex B) for testing fillers for bituminous mixtures used in Switzerland and to test whether this method can be used to obtain meaningful results for the quality control of fine minerals in asphalt mixtures (either as a replacement or as a supplement to the existing test methods).