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Research unit
FOEN
Project number
2001.I.20
Project title
Grundlagen der Aerosolbildung in Holzfeuerungen

Texts for this project

 GermanFrenchItalianEnglish
Key words
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Short description
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Project aims
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Transfer and application
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Inserted texts


CategoryText
Key words
(German)
Holzfeuerung
Aerosol
PM10-Emissionen
Short description
(German)
Das Bundesamt für Energie (BFE) hat am 7.12.98 mit Vertrag Nr. 69121 der Firma Verenum in Zürich den Auftrag erteilt, gemeinsam mit der EMPA Dübendorf Versuche über die Aerosolbildung an Holzkesseln vorzunehmen. Anhand von Labor- und Feldversuchen war abzuklären, welche Mechanismen für die Bildung von Aerosolen in automatischen Holzfeuerungen hauptverantwortlich sind. Es sollten technische Ansätze aufgezeigt werden, wie bei automatischen Holzfeuerungen die Aerosolbildung und die PM10-Emissionen vermindert werden kann.
Die bisherigen Ergebnisse des Projektes haben gezeigt, dass der Zusammenhang zwischen Verbrennungsführung und PM10-Emissionen äusserst komplex ist und deshalb sehr systematisch untersucht werden muss.
Project aims
(German)
Da die Aerosolbildung bei Holzfeuerungen nach wie vor ein vorrangiges lufthygienisches Problem darstellen, haben das BFE und das BUWAL beschlossen, im Rahmen einer Projektverlängerung verschiedene noch nicht untersuchte Einflussparameter auf die Aerosolbildung ebenfalls untersuchen zu lassen. Diese Folgearbeiten sollen aufzeigen, wie und ob mit dem eingeschlagenen Weg der Primärmassnahmen bei Holzfeuerungen überhaupt eine massgebliche Verminderung der PM10-Emissionen möglich ist.
Transfer and application
(German)
Die PM10-Emissionen lassen sich durch Primärmassnahmen bei der Holzfeuerungen vermindern. Diese Erkenntnis hilft den Konstrukteuren beim Bau neuer Anlagen.