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Forschungsstelle
INNO EVAL
Projektnummer
KOF Innovation pattern
Projekttitel
Innosuisse-Projektförderung: Die Perspektive der Unternehmen II

Texte zu diesem Projekt

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Schlüsselwörter
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Kurzbeschreibung
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Untersuchte staatliche Massnahme
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Gesetzliche Grundlage der Wirksamkeitsüberprüfung
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Executive summary/ Handlungsempfehlung
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Publikationssprachen
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
Projektförderung Innosuisse, Innovationsverhalten Unternehmen, Langzeitanalyse, Innovationserhebung, Innosuisse Unternehmen, innovative Unternehmen, Innovationsdynamik
Schlüsselwörter
(Englisch)
Project funding Innosuisse, innovation behavior of companies, long-term analysis, innovation survey, Innosuisse companies, innovative companies, innovation dynamics
Kurzbeschreibung
(Deutsch)
Die Studie setzt die vergangenen Erhebungen in den Jahren 2019 und 2021 der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich fort. 
Im Zentrum stehen Vergleiche zwischen Unternehmen mit Gesuchen oder Projekten der Innosuisse-Projektförderung im Vergleich mit anderen innovativen Unternehmen.
Langzeitanalysen zeigen unter anderem die Dynamik des Innovationsverhaltens der Umsetzungspartner der Innosuisse Projektförderung, zentrale Marktcharakteristiken im Vergleich mit nicht geförderten innovativen Unternehmen. 
Dargestellt werden auch die Entwicklung der öffentlichen Innovationsförderung, sowie die Motive der Unternehmen für die öffentliche Förderung sowie das technologische Potenzial der Unternehmen im Unternehmensvergleich.
Vertieft untersucht wurden die Komplexität des Innovationsumfeldes, Megatrends und Herausforderungen des Innovationsumfeldes sowie spezielle Aspekte der Digitalisierung. Ein Blickwinkel wird auch auf die Konsequenzen aus dem Ausschluss von Horizon 2020 gelegt.

Daraus können Schlussfolgerungen gezogen werden für die strategische Optimierung der Innovationsförderung.
Kurzbeschreibung
(Englisch)
The focus is on comparisons between companies with applications or projects funded by Innosuisse and other innovative companies.
Long-term analyses show, among other things, the dynamics of the innovation behavior of the implementation partners of Innosuisse project funding, key market characteristics compared to non-funded innovative companies. 
The development of public innovation funding is also shown, along with the companies' motives for applying for public funding and the technological potential of the companies in a comparison of companies.
The complexity of the innovation landscape, megatrends and challenges in the innovation environment, as well as special aspects of digitalization, were examined in depth. The consequences of the exclusion from Horizon 2020 are also considered.

Conclusions could be drawnfor the strategic discussion of innovation funding.
Untersuchte staatliche Massnahme
(Deutsch)
Projektförderung Innosuisse
Untersuchte staatliche Massnahme
(Englisch)
Project funding Innosuisse
Gesetzliche Grundlage der Wirksamkeitsüberprüfung
(Deutsch)
Bundesgesetz über die Förderung der Forschung und der Innovation (SR 420.1) - Art 18, Abs. 4: Der Bund stellt die Evaluation der Fördertätigkeit sicher
Executive summary/ Handlungsempfehlung
(Deutsch)
Die Studie setzt die vergangenen Erhebungen in den Jahren 2019 und 2021 der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich fort. 
Im Zentrum stehen Vergleiche zwischen Unternehmen mit Gesuchen oder Projekten der Innosuisse-Projektförderung im Vergleich mit anderen innovativen Unternehmen.
Langzeitanalysen zeigen unter anderem die Dynamik des Innovationsverhaltens der Umsetzungspartner der Innosuisse Projektförderung, zentrale Marktcharakteristiken im Vergleich mit nicht geförderten innovativen Unternehmen. 
Dargestellt werden auch die Entwicklung der öffentlichen Innovationsförderung, sowie die Motive der Unternehmen für die öffentliche Förderung sowie das technologische Potenzial der Unternehmen im Unternehmensvergleich.
Vertieft untersucht wurden die Komplexität des Innovationsumfeldes, Megatrends und Herausforderungen des Innovationsumfeldes sowie spezielle Aspekte der Digitalisierung. Ein Blickwinkel wird auch auf die Konsequenzen aus dem Ausschluss von Horizon 2020 gelegt.

Daraus können Schlussfolgerungen gezogen für die strategische Diskussion der Innovationsförderung.
Publikationssprachen
(Englisch)
Englisch
Publikationen / Ergebnisse
(Deutsch)
Publikation (englisch)

Innovationserhebung 2023: Innosuisse stärkt Innovationskraft von Unternehmen

Die Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich führt alle zwei Jahre eine gesamtschweizerische Innovationserhebung durch. Die Ergebnisse der aktuellen Studie von 2023 zeigen, dass das Innovationsumfeld für Schweizer Unternehmen immer komplexer wird und die Innovationsdynamik stagniert oder zurück geht. Bei Unternehmen, die eine Innosuisse-Förderung beantragen, ist die Innovationsstärke stärker ausgeprägt als bei vergleichbaren innovativen Unternehmen, die kein Gesuch bei Innosuisse eingereicht haben. Die Digitalisierung ist vermehrt ein Treiber von Innovationsaktivitäten, die Bedeutung von künstlicher Intelligenz wächst.

Innosuisse nimmt seit 2019 an der gesamtschweizerischen Innovationserhebung der KOF teil, um mehr über das Innovationsverhalten und das Innovationsumfeld ihrer Förderkundschaft zu erfahren. Ein weiteres Ziel ist es, ausgewählte Vergleiche mit innovativen Unternehmen, welche kein Fördergesuch bei Innosuisse eingereicht haben, ziehen zu können. Die aktuellen Erhebungen beziehen sich auf die Jahre 2021 und 2022 und erlauben auch Vergleiche mit früheren Perioden.

Befragt wurden insgesamt 6’500 Unternehmen, die zwischen 2016 und 2022 Gesuche für Innovationsprojekte und/oder Innovationsschecks bei Innosuisse eingereicht haben. Rund 1’370 Unternehmen nahmen an der Befragung teil, was einer Rücklaufquote von 21 % entspricht. Die Ergebnisse geben wertvolle Einblicke in die Art und die Veränderung der Innovationsaktivitäten sowie interessante Perspektiven auf das Innovationsumfeld.

Folgende Kernergebnisse lassen sich herausstreichen:

1. Innovationsindikatoren deuten auf stagnierende oder zum Teil rückläufige Innovationsaktivitäten hin.
Die Ergebnisse der gesamtschweizerischen Innovationserhebung der KOF zeigen, dass die F&E-Ausgaben insgesamt leicht steigen, der Anteil aller F&E-aktiven Unternehmen in der letzten Erhebungsperiode aber leicht rückläufig ist. Auch der Anteil der Unternehmen mit Produktinnovationen hat abgenommen. Im Hightech-Sektor, einem wichtigen Förderklientel von Innosuisse, stagnieren die Aufwendungen für F&E und die erzielten Umsatzanteile mit Produkten, die neu für den Markt sind (radikale Innovationen), nehmen ab. Dies kann gemäss Aussagen der Autoren auf einen sinkenden Wettbewerbsvorsprung hindeuten.
Ein ähnliches Muster lässt sich bei den Innosuisse-Unternehmen beobachten. Die F&E-Ausgaben nehmen leicht zu. Dies gilt auch für den Anteil der Umsatzanteile mit Produkten, die neu für das Unternehmen sind (inkrementelle Innovationen). Die Umsatzanteile mit radikalen Innovationen gehen hingegen zurück. Die Innovationsindikatoren, wie beispielsweise F&E- und Innovationsausgaben, Umsatzanteile innovativer Produkte oder Kostenreduktionen durch Prozessinnovationen, liegen beim Förderklientel der Innosuisse jedoch signifikant höher als bei vergleichbaren Unternehmen ohne Innosuisse-Antragsstellung

2. Der Anteil von Marktneuheiten am Umsatz liegt bei geförderten Unternehmen deutlich höher als bei innovativen Unternehmen, die keine Fördergelder beantragt haben.
Im Durchschnitt liegt der Umsatzanteil mit Produktinnovationen bei innovativen Unternehmen mit F&E-Aktivitäten, welche keine Fördergelder beantragt haben, bei 31 %, davon sind 4 % Marktneuheiten (radikale Innovationen) und 27 % Firmenneuheiten (inkrementelle Innovationen). Bei den Unternehmen mit einer bewilligten Innosuisse-Projektförderung sind diese Anteile deutlich höher: Der Umsatzanteil mit Produktinnovationen liegt bei rund 46%, davon sind 13% Marktneuheiten und 31 % Firmenneuheiten. Bemerkenswert ist der Rückgang der Marktneuheiten von 22 % im Jahr 2021 auf 13 %, was auf einen Rückgang radikaler Innovationen bei den geförderten Unternehmen hindeutet.

3. Innosuisse fördert sowohl inkrementelle als auch radikale Innovationen in einem ähnlichen Umfang.
Inkrementelle Innovationen umfassen die Weiterentwicklung oder Optimierung von Bestehendem, wie Produkten, Dienstleistungen, Prozessen oder Geschäftsmodellen. Radikale Innovationen hingegen zielen auf grundlegende Neuerungen und Veränderungen durch revolutionäre oder radikal neue Ideen und Technologien ab. 2023 bewerteten 27 % der Innosuisse-Antragsteller ihre Innovationen als «(sehr) inkrementell», während 33 % diese als «(sehr) radikal» einstuften. Der Anteil radikaler Innovationen hat zwischen 2021 und 2023 leicht abgenommen, bei inkrementellen Innovationen leicht zugenommen.

4. Rund zwei Drittel der Unternehmen berichten über einen hohen oder sehr hohen Nutzen der Innovationsförderung.
2023 bewerten 65 % der Antragsteller den Nutzen der Innovationsförderung als hoch (45 %) oder sehr hoch (20 %). 2021 lag der Anteil der Unternehmen, welche über einen hohen oder sehr hohen Nutzen berichten, mit 77 % etwas höher. Dieser rückläufige Trend lässt sich seit 2019 beobachten. Dies könnte auf eine Veränderung der Innovationslandschaft hinweisen, oder auf eine Veränderung der Bedürfnisse der Antragssteller zwischen 2019 und 2023.

5. Ein höherer Neuheitsgrad, eine grössere Komplexität, sowie der angestrebte Wissens- und Technologietransfer unterscheiden Innosuisse-Projekte von anderen Innovationsprojekten der Unternehmen.
Rund zwei Drittel der Innosuisse-Antragsteller verfolgen zusätzlich zu ihren Innosuisse-Projekten weitere Innovationsprojekte. Die Innosuisse-Förderung zielt stark auf den Wissens- und Technologietransfer ab. Die eingereichten Projekte weisen im Vergleich zu den anderen Innovationsprojekten einen höheren Neuheitsgrad auf und sind komplexer. Faktoren wie mangelndes internes Know-how, Risiken bei der Marktumsetzung und technologische Herausforderungen bringen Unternehmen dazu, ein Gesuch bei Innosuisse um Projektunterstützung zu stellen.
Die Studie zeigt auch, dass das technologische Potenzial der Innosuisse-Antragsteller deutlich höher ist als jenes der anderen Unternehmen mit F&E-Ausgaben: 63 % bewerten ihr technisches Potenzial als hoch oder sehr hoch. Dieses Potenzial umfasst sowohl technisches als auch wissenschaftliches Wissen und unterstreicht die hohe Relevanz der Zusammenarbeit mit Forschungspartnern für marktfähige Innovationen.

6. Innovationsumfeld wird für die Unternehmen komplexer.
Die Notwendigkeit zunehmend unterschiedliche Technologien und verschiedene Wissensquellen zu integrieren, die stärkere Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern sowie der stärkere Einbezug der Kundensicht bei gleichzeitig immer kürzeren Innovationszyklen machen das Innovationsumfeld für die Innosuisse-Unternehmen komplexer.

7. Digitalisierung als Treiber von Innovationsaktivitäten und wachsende Bedeutung von Technologien mit künstlicher Intelligenz.
Digitale Technologien und Geschäftsmodelle sind für rund 80 % der Innosuisse-Unternehmen von hoher bis sehr hoher Bedeutung für ihre Innovationsaktivitäten. Die grösste Herausforderung stellen der Mangel an qualifizierten Fachkräften, sowie die Marktrealisierung und Entwicklung profitabler Geschäftsmodelle dar. Die Nutzung von Systemen auf Basis künstlicher Intelligenz hat bei Innosuisse-Unternehmen von 22 % im Jahr 2019 auf 33 % im Jahr 2023 zugenommen. Bei den übrigen Unternehmen mit F&E-Ausgaben ist der Anteil deutlich geringer (2019: 8 %; 2023: 13 %).

8. Ausschluss aus dem Forschungs- und Innovationsprogramm Horizon 2020 beeinflusst Innovationsaktivitäten negativ,
11% der Innosuisse-Unternehmen haben beim Europäischen Forschungs- und Innovationsprogramm Horizon 2020 ein Gesuch eingereicht. 47% der Innosuisse-Antragstellenden gaben an, dass der Ausschluss der Schweiz aus Horizon Europe (sehr) negative Auswirkungen auf ihre Innovationsaktivitäten haben wird.

Zugehörige Dokumente
Publikationen / Ergebnisse
(Englisch)
KOF Innovation survey (Innosuisse survey)

The Swiss Economic Institute (KOF) conducts a nationwide innovation survey every two years. The results of the current survey from 2023 show that the innovation environment for Swiss companies is becoming increasingly complex and that innovation momentum is stagnating or declining. Companies that apply for Innosuisse funding are more innovative than comparable innovative companies that have not submitted an application to Innosuisse. Digitisation is increasingly a driver for innovation activities and artificial intelligence is of growing importance.
The KOF conducts a Switzerland-wide innovation survey every two years. Innosuisse has taken part in this survey since 2019 in order to learn more about the innovation behaviour and innovation environment of the companies it funds. The aim is to be able to draw selected comparisons with innovative companies that have not submitted a funding application to Innosuisse. The current survey results refer to 2021 and 2022 and also allow comparison with earlier periods.

A total of 6,500 companies that submitted applications for innovation projects and/or innovation cheques to Innosuisse between 2016 and 2020 were surveyed. Around 1,370 companies took part in the survey, which equates to a response rate of 21%. The results provide valuable insights into the nature of innovation activities and how they are changing as well as interesting perspectives on the innovation environment.

The following key findings can be highlighted:

1. Innovation indicators point to innovation activities stagnating or in some cases declining.
The results of KOF’s nationwide innovation survey show a that R&D expenditure is increasing slightly overall, but that the proportion of all companies active in R&D declined slightly in the last survey period. The share of companies with product innovations has also decreased. In the high-tech sector, R&D expenditure is stagnating and the share of sales generated by products that are new to the market (radical innovations) is decreasing. This points to a declining competitive advantage.A similar pattern is to be observed among Innosuisse companies. R&D expenditure is increasing slightly. This also applies to the share of sales accounted for by products that are new to the company (incremental innovations). In contrast, the share of sales generated by radical innovations is declining. However, the innovation indicators recorded are significantly higher for companies funded by Innosuisse than for comparable high-tech companies that have not applied to Innosuisse.

2. Market innovations account for a significantly higher proportion of sales for funded companies than for innovative companies that have not applied for funding.
On average, the share of sales from product innovations is 31% for innovative companies with R&D activities that have not applied for funding, of which 4% are market innovations (radical innovations) and 27% are company innovations (incremental innovations). These proportions are significantly higher among companies with approved Innosuisse project funding: the share of sales from product innovations is around 46%, of which 13% is from market innovations and 31% is from company innovations. The decline for market innovations from 22% in 2021 to 13% is worth noting, as it points to a decline in radical innovations at funded companies.

3. Innosuisse promotes both incremental and radical innovations to a similar extent.
Incremental innovations include the further development or optimisation of existing products, services, processes or business models. Radical innovations, on the other hand, aim to make fundamental improvements and changes through revolutionary or radically new ideas and technologies. In 2023, 27% of Innosuisse applicants rated their innovations as «(very) incremental», while 33% rated them as «(very) radical». The share of radical innovations fell slightly between 2021 and 2023, while incremental innovations increased slightly.

4. Around two-thirds of companies reported a high or very high level of benefit from the innovation promotion.
In 2023, 65% of applicants rated the benefit from innovation promotion as being high (45%) or very high (20%). In 2021, the proportion of companies reporting a high or very high level of benefit was slightly greater, at 77%. This declining trend has been observed since 2019. It might indicate a change in the innovation landscape or a change in the needs of applicants between 2019 and 2023.

5. A higher degree of novelty, greater complexity and the desire for knowledge and technology transfer are what make Innosuisse projects different from other innovation projects by companies.
Around two-thirds of Innosuisse applicants are pursuing other innovation projects in addition to their Innosuisse projects. Innosuisse funding is very much aimed at knowledge and technology transfer. Compared to other innovation projects, projects submitted to Innosuisse show a higher degree of novelty and are more complex. Factors such as a lack of in-house expertise, risks in market implementation and technological challenges lead companies to apply to Innosuisse for support with their projects.The study also shows that the technological potential of Innosuisse applicants is significantly higher than for other companies that spend on R&D: 63% rate their technological potential as high or very high. This potential includes both technical and scientific knowledge and underlines how important collaborating with research partners is for marketable innovations.

6. The innovation environment is becoming more complex for companies.<
The need to integrate increasingly varied technologies and different sources of knowledge, closer collaboration with different partners and greater incorporation of the customer’s perspective, along with ever shorter innovation cycles, make the innovation environment for companies more complex.

7. Digitisation as a driver of innovation activities and the growing importance of artificial intelligence technologies.
Digital technologies and business models are important or very important for around 80% of companies when it comes to their innovation activities. The biggest challenge is the lack of qualified specialists, as well as the development and market realisation of profitable business models. The use of systems based on artificial intelligence at Innosuisse companies increased from 22% in 2019 to 33% in 2023. For other companies that spend on R&D, the share is significantly lower (2019: 8 %; 2023: 13 %).

8. Exclusion from the Horizon 2020 research and innovation programme has had a negative impact on innovation activities.
A share of 11% of Innosuisse companies submitted an application to the European research and innovation programme Horizon 2020. A total of 47% of Innosuisse applicants indicated that Switzerland’s exclusion from Horizon Europe will have a (very) negative impact on their innovation.

Zugehörige Dokumente