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Forschungsstelle
BAFU
Projektnummer
WHFF 2000.05
Projekttitel
Holznot in der Schweiz (1750-1850)

Texte zu diesem Projekt

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Schlüsselwörter
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Kurzbeschreibung
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Publikationen / Ergebnisse
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
Ressource Wald und Holz, Ökonomie
Kurzbeschreibung
(Deutsch)
dem Projekt «Holznot» in der Schweiz (1750–1850) wurden zwei hauptsächliche Erkenntnisziele angestrebt. Erstens sollte das Argument diskursanalytisch untersucht werden und dabei die politischen Implikationen der Argumentation mit «Holznot» analysiert werden. Der Diskurs zum Thema «Holznot» lässt sich im Umfeld der «Ökonomischen Patrioten», wie die ökonomische Bewegung in der Schweiz auch genannt wurde, besonders gut erschliessen. Die Angehörigen der ökonomischen Gesellschaften waren deshalb für diese Untersuchung ganz zentral.4 Die Arbeit wollte jedoch nicht auf der Ebene des
Diskurses stehen bleiben. Die ressourcenökonomische Frage nach Verknappung bzw. Überfluss von Holz wird als ebenso wichtig angesehen. Es muss daraus folgend immer auch die Frage nach Angebot und Nachfrage gestellt werden. Die Verfügbarkeit der Ressource Holz sowie der Diskurs darüber wurde für das 18. und 19. Jahrhundert anhand von Quellenmaterial aus der Ostschweiz untersucht. Im Vordergrund standen die heutigen Kantone Graubünden, Appenzell Ausserrhoden, Thurgau, Zürich und St. Gallen, wobei zu St. Gallen im Rahmen dieses Projektes lediglich Literaturstudien durchgeführt und gedruckte Quellen verwendet wurden
Publikationen / Ergebnisse
(Deutsch)
Zugehörige Dokumente