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Unité de recherche
OFEV
Numéro de projet
WHFF 2012.08
Titre du projet
Entwicklung und Anwendung naturbelassene Holzwolle im Grundbau und in der Sediment Control (Holzwollematten)

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
Mots-clé
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Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)
Holz, Naturüpöymer, Werkstoff, Feuchtigkeit
Description succincte
(Allemand)
Das Material Holz ist ein Naturpolymer bzw. ein Werkstoff mit Vor- und Nachteilen. Es hat hygroskopische Eigenschaften, weil es an oder von seiner Umgebung Feuchtigkeit annehmen oder abgeben kann. Holz ist sowohl inhomogen als auch anisotrop sowie biologisch abbaubar. Zur Gewinnung von Holzwolle eignen sich in erster Linie weiche Holzarten. Als Nadelhölzer sind Gemeine Fichte, Waldkiefer und Lärche geeignet. Holzwolle lässt sich auch aus Laubhölzern wie zum Beispiel Buche, Esche und Pappel herstellen.
Bereits in den 80-ziger Jahren hat Frau Dr. Urbanska Krystyna als erste ETH-Professorin überhaupt mit einer grossen, mehrjährigen Studie den sinnvollen Einsatz von Holzwollevliesen im Bündnerland erfolgreich geprüft. Parallel dazu führten auch die Bergbahnen Elm im Glarnerland verschiedene Versuche durch. Damals mit importiertem Holzwollevlies aus den USA. Nach dem erneuten, positiven Versuch mit Holzwollevlies aus Schweizer Holz fast 30 Jahre später, ist es an der Zeit, dass die öffentliche Hand, Forschung und Lehre, Firmen, Bauherren und Private diese brauchbare Alternative zur Kenntnis nehmen und in Projekte einplanen.
Publications / Résultats
(Allemand)
Documents annexés