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Unité de recherche
OFEV
Numéro de projet
WHFF 2011.13
Titre du projet
Holzflussmodell Kanton Luzern

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
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CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)
Holznutzung Kanton Luzern
Description succincte
(Allemand)
Das übergeordnete Ziel des Projekts bestand darin, Entscheidungsgrundlagen für die Beurteilung verschiedener Handlungsoptionen bei der Holznutzung im Kanton Luzern zu erarbeiten. Diese Grundlagen sollten durch ein dynamisches Simulationsmodell geliefert werden, welches in Zusammenarbeit mit den beteiligten Akteuren erstellt werden sollte.
Die zu untersuchenden Strategien und Handlungsoptionen beziehen sich einerseits auf die Forstwirtschaft und andererseits auf die Holznutzung. Bei der Forstwirtschaft sind es im Wesentlichen zwei Handlungsoptionen, die hier berücksichtigt werden, Fördermassnahmen bei  der Holzernte sowie Veränderungen bei der Zusammensetzung der Hauptbaumarten. In Bezug auf die Holznutzung wird die Auswirkung einer verstärkten energetischen Nutzung untersucht.
Dabei handelt es sich nicht um eine direkte Förderung, sondern um die Untersuchung der Auswirkung einer verstärkten energetischen Nutzung aufgrund der Entwicklung bei den Wärmegestehungskosten bzw. eines starken Zubaus von Wärme-Kraft-Kopplungs-Anlagen (WKK-Anlagen).
Die Handlungsoptionen werden in verschiedenen Umfeldern untersucht, welche verschiedenen externen Rahmenbedingungen entsprechen. Diese betreffen einerseits die Wirtschaftlichkeit der Sägereien im internationalen Wettbewerb („Euro-Krise“) und andererseits die Entwicklung bei den Preisen für fossile Energie.
Für die Untersuchung der verschiedenen Holznutzungsszenarien wurde ein Simulationsmodell entwickelt, welches auf der Grundlage der als wesentlich erachteten Wirkungsmechanismen die zeitliche Entwicklung bei der Nutzung der verschiedenen Holzsortimente berechnet. Neben dem Simulationsmodell wurde für die übersichtliche Darstellung und die Diskussion der verschiedenen Wirkungsmechanismen ein qualitatives Kausalmodell erstellt. Das Modell nimmt Bezug auf die verschiedenen massgeblichen Statistiken (Jahrbuch Holz, Forststatistik, LFI, Holzenergiestatistik) und kann in diesem Sinn als eine konsistente Darstellung der vorhandenen Daten betrachtet werden. Aufgrund der stark kantonsübergreifenden Stoffflüsse und der verfügbaren Daten wurde das Simulationsmodell für die Schweiz erstellt.
Publications / Résultats
(Allemand)
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