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Research unit
SFOE
Project number
40488
Project title
Holzfeuerstätten für Minergiehäuser, Entwicklung neuartiger Holz-Hybridheizsysteme

Texts for this project

 GermanFrenchItalianEnglish
Key words
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Short description
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Publications / Results
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Final report
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CategoryText
Key words
(German)
TP0070;F-Holz
Short description
(German)
Speicherofen mit Wärmeabgabe an Wasserh. und Aufstellungsraum, Wassermodul
Publications / Results
(German)
Es werden Holz-Speicheröfen untersucht, bei denen Wärme sowohl direkt an den Raum, wie auch an ein Wassernetz abgegeben werden. Die Wärmeübertragung an das Wasser erfolgt in einem Absorber, der wie ein Sonnenkollektor konstruiert ist. Der Absorber befindet sich auf der Aussenseite des eigentlichen Ofenspeichermasse.An einem Funktionsmuster und einem realen Ofen mit Absorber wurden Leistungsmessungen durchgeführt. Anhand von Modellrechnungen, die an den Messresultaten validiert wurde, wurden Parametervariationen durchgeführt.Die Aufteilung der Wärmeabgabe an das Wasser und an den Raum wird im Wesentlichen durch den Wandaufbau, durch die Wassertemperatur und den Feuerungsintervall bestimmt.Öfen mit Wasserabsorbern können bedeutend einfacher in Heizungsanlagen eingebunden werden, als andere Wärmeerzeuger mit Feststoffeuerung. Einfache Sicherheitsversuche haben gezeigt, dass ein Pumpenausfall zu keinen wesentlichen Problemen wegen Druckanstieg führt.Die bisherigen Resultate zeigen, dass Speicheröfen mit Wasserabsorbern interessante Wärmeerzeugungen für Niedrigenergiehäuser (MINERGIE, Passiv-Haus) sind. Der Hauptvorteile gegenüber klassischen Speicheröfen sind die steuerbare Wärmeabgabe und die einfache hydraulische Einbindung.

Auftragnehmer/Contractant/Contraente/Contractor:
HTA Hochschule Technik + Architektur Luzern

Autorschaft/Auteurs/Autori/Authors:
Huber,Heinrich
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Final report
(German)
Auf der Aussenseite von Holz-Speicheröfen werden schlanke Wasserabsorber platziert. Dadurch lässt sich Wärme auskoppeln und über eine Heizung verteilen. Die Konstruktion hat den Vorteil, dass sich die Wärmeabgabe an den Raum steuern lässt.Die Charakteristik der Wärmeabgabe wurde an einem Funktionsmuster experimentell untersucht. In einer zweiten Messung wurde ein realer Ofen untersucht, der mit einem Absorber verkleidet war.Mit Hilfe des Programms IDA wurde ein theoretisches Simulationsmodell gebildet. Nach der Validierung am Funktionsmuster wurden die Parameter im Berechungsmodell so angepasst, dass sie der Wandkonstruktion des realen untersuchten Ofens entsprachen. Ausgehend von dieser Basis-Variante wurden in weiteren Berechnungen verschiedene Konstruktions- und Betriebsparameter variiert. So wurde zum Beispiel in der Berechung die Wasseraustrittstemperatur verändert. Figur 1 zeigt den Verlauf der mittleren Leistung der Basisvariante in Funktion der Wasseraustrittstemperatur. Die Aufteilung der Wärmeabgabe an das Wasser und an die Umgebung ist demzufolge stark von der Wassertemperatur abhängig. ...

Auftragnehmer/Contractant/Contraente/Contractor:


Autorschaft/Auteurs/Autori/Authors:
Gaegauf,Christian
Macquat,Yves
Huber,Heinrich
Frei,Beat
Kropf,Sven
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