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Unité de recherche
BFEG
Numéro de projet
303-2023-26
Titre du projet
Etude sur le harcèlement sexuel sur le lieu de travail - Enquête sur l'ampleur et l'évolution du harcèlement sexuel sur le lieu de travail en Suisse

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
Mots-clé
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Objectifs du projet
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Résumé des résultats (Abstract)
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Mise en oeuvre et application
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Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)
sexuelle Belästigung, Arbeitsplatz, sexuelle Gewalt, Erhebung, Ausmass
Description succincte
(Allemand)
Die Studie soll Auskunft geben zur Verbreitung, zum Kontext und zur Art von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz in der Schweiz. Weiter soll die Studie den Stand des Wissens und der Information sowohl der Arbeitnehmenden als auch der Arbeitgebenden hinsichtlich der rechtlichen Rahmenbedingungen zu sexueller Belästigung am Arbeitsplatz erheben. Dabei soll untersucht werden, ob und welche organisatorischen Massnahmen die Arbeitgebenden im Rahmen ihrer Fürsorge- und Präventionspflicht gegen sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz getroffen haben und inwieweit diese den Arbeitnehmenden bekannt sind.
Objectifs du projet
(Allemand)
Die Massnahmen zur Bekämpfung von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz sollen gezielter ausgerichtet werden können.
Résumé des résultats (Abstract)
(Allemand)
Eine neue Studie des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) und des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) zeigt, dass sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz in der Schweiz trotz Präventionsmassnahmen ein weit verbreitetes Problem ist. Ein Drittel der Arbeitnehmenden war bereits von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz betroffen. Nach konkreten Situationen abgefragt, hat sogar schon mehr als die Hälfte der Arbeitnehmenden unerwünschte sexistische und sexuelle Verhaltensweisen erlebt. Frauen, junge Berufstätige und Auszubildene sind besonders betroffen. Die Studie enthält Empfehlungen zur Prävention und ist Teil der Gleichstellungsstrategie 2030.
Mise en oeuvre et application
(Allemand)
Gestützt auf die Studie werden das EBG und SECO ihre Informations- und Schulungsunterlagen überarbeiten und aktualisieren. Diese richten sich an Branchenorganisationen, Arbeitgebende und Arbeitnehmende und werden im Verlauf des Jahres 2025 publiziert.