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Forschungsstelle
BFE
Projektnummer
SI/502719
Projekttitel
Hubs2Connect – Bridging the last mile: understanding intermodality and the potential of mobility hubs to increase the acceptance of in-termodal trips

Texte zu diesem Projekt

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Kurzbeschreibung
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Erfasste Texte


KategorieText
Kurzbeschreibung
(Deutsch)

Die Senkung des Energieverbrauchs und der Übergang zu einer emissionsarmen Mobilität waren und sind in der Schweiz und im Ausland von grösster Bedeutung. Die jüngste Einführung von gemeinsam genutzten Verkehrsmitteln wie Car- und Micro-Carsharing, E-Bike-Sharing und E-Scooter-Sharing hat neue Hoffnungen geweckt, und es werden Kombinationen auf der ersten/letzten Meile zusammen mit dem öffentlichen Verkehr erwogen. Derzeit wissen wir jedoch nicht, wie intermodal diese Verkehrsträger tatsächlich genutzt werden und wie die Einführung von Mobilitätsdrehscheiben die Akzeptanz intermodaler Fahrten erhöhen kann. Die Einführung von Mobilitätsknotenpunkten in Genf bietet eine einzigartige Gelegenheit, diese Fragen empirisch zu untersuchen. Wir schlagen eine rigorose Mixed-Methods-Studie vor, die hochwertige Daten aus Tiefeninterviews, Umfragen und GPS-Tracking-Anwendungen liefern wird. Die Ergebnisse unserer Studie werden die Praxis der Verkehrsplanung sowie den akademischen und politischen Diskurs wesentlich voranbringen und damit die Gesellschaften auf ihrem Weg zu einer emissionsarmen Mobilität unterstützen.

Kurzbeschreibung
(Englisch)

The reduction in energy consumption and the transition to low/zero-emission mobility has been and will continue to be of utmost importance in Switzerland and abroad. The recent introduction of shared transport modes such as car- and micro-car-sharing, e-bike-sharing and e-scooter-sharing has raised new hopes, and combinations on the first/last mile together with public transport are being hypothesized. However, at present we do not know how intermodally these modes are actually be-ing used, and how the introduction of mobility hubs can increase the ac-ceptance of intermodal trips. The introduction of mobility hubs in Geneva offers a unique opportunity to study these questions empirically. We pro-pose a rigorous mixed methods study that will yield high-quality data from in-depth interviews, surveys and GPS tracking applications. Results from our study will substantially advance transport planning practice as well as the academic and policy discourse and hence advance societies on their path towards low/zero-emission mobility.