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OFEN
Numéro de projet
38990
Titre du projet
Mitarbeit an der internationalen Normenarbeit auf dem Gebiet der Elektro- und Hybridfahrzeuge
Données de base
Textes
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Titel
Textes relatifs à ce projet
Allemand
Français
Italien
Anglais
Mots-clé
-
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Description succincte
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Rapport final
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Textes saisis
Catégorie
Texte
Mots-clé
(Allemand)
TP0079;F - Energieeffizienz im Verkehr
Description succincte
(Allemand)
Mitarbeit an der internationalen Normenarbeit auf dem Gebiet der Elektro- und Hybridfahrzeuge
Rapport final
(Allemand)
Beweggründe der Standardisierung: Normierung in einem Produktbereich findet immer dann statt, wenn eine Einigung auf eine bestimmte Lösung auf internationaler Ebene wirtschaftliche Vorteile für die Beteiligten bringt. Wenn sich Märkte moderat wachsen, besteht die Möglichkeit für eine Standardisierung in der Entwicklungsphase. Später ist das - wenn überhaupt - nur noch mit beträchtlichem finanziellen Aufwand möglich. (Beispiel: die Vereinheitlichung der europäischen Steckdosen scheiterte an den prognostizierten Kosten in der Größenordnung von 100 Milliarden Franken). Anwendernutzen: Das Laden von Elektrofahrzeugen aller Art an international genormten Ladeeinrichtungen bringt vor allem Kompatibilität und somit einen beträchtlichen Anwendernutzen. Standardisierung birgt aber auch die Gefahr, dass Lösungen zementiert werden, die eine nachhaltige Entwicklung beeinträchtigen oder sogar verhindern. Nutzen für die Hersteller: Standardisierung bringt auch Sicherheit für die Hersteller von Fahrzeugen und die Betreiber von Infrastruktureinrichtungen. Das Investitionsrisiko nimmt ab, Entwicklungen können besser geplant werden und die Produkte erreichen schneller einen hohen Reifegrad. Aber auch hier lauert die Gefahr, dass ein zu restriktiver Standard ohne Erfahrungswerte fortschrittshemmend wirkt. Normen müssen daher auch Raum für zukünftige Entwicklungen lassen. Projektansatz: Mit dem Schweizer Großversuch war auch die Möglichkeit verbunden, Standards in der Praxis umzusetzen und deren Alltagstauglichkeit zu testen. Daraus leitet sich auch eine gewisse Verantwortung ab, diese Erfahrungen international einzubringen und am Standardisierungsprozess aktiv teilzunehmen. Umgekehrt konnten internationale Tendenzen frühzeitig erkannt werden. Das hatte natürlich Einfluss auf die Schweizerische Infrastrukturentwicklung. Durchführung: Standards werden von technischen Komitees vorbereitet, die sich aus etwa 15 bis 20 internationalen Experten zusammensetzen. Dabei können die nationalen Institutionen wie z.B. der SEV entweder aktiv durch einen Repräsentanten oder indirekt durch schriftliche Stellungnahmen Einfluss nehmen. Mit der Unterstützung des BFE war es möglich, eine aktive Teilnahme an den beiden wichtigsten Expertenrunden zu finanzieren: • IEC/TC69/WG4: Leitungsgebundenes Laden am Niederspannungsnetz • CENELEC/TC69X/WG3: Einheitliche Steckverbindung für die Ladeinfrastruktur Ergebnisse: Der IEC Standard IEC61851 „Conductive charging“ ist seit 1.1.2001 in Kraft. Die entsprechende CENELEC Norm wird Teil der verbindlichen Niederspannungsrichtlinie werden. Der Prozess zur Vereinheitlichung der Ladesteckvorrichtung ist noch im Fluss.
Auftragnehmer/Contractant/Contraente/Contractor:
Brusa Elektronik
Autorschaft/Auteurs/Autori/Authors:
Mathoy,Arno
Documents annexés
Internationaler Standard für das Laden von Elektrofahrzeugen - Schlussbericht
[PDF]
270 kB
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