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Unité de recherche
OFEN
Numéro de projet
36612
Titre du projet
IEA PVPS Task V: Grid Interconnection of Building Integrated and Other Dispersed Photovoltaic Power Systems (Swiss contribution)

Textes relatifs à ce projet

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CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)
TP0073;F - Photovoltaik
Description succincte
(Allemand)
Schweizer Beitrag IEA PVPS Task V
Rapport final
(Allemand)

Die Photovoltaik wird als vielversprechende Technologie zur Lösung der mit dem ‘Verbrauch’ von Energie einhergehenden Umweltprobleme betrachtet. Während aber noch vor ca. 10 Jahren hauptsächlich gross- technische zentrale Lösungen auf Landflächen angestrebt wurden, haben sich die Prioritäten in den letzten Jahren eindeutig zugunsten dezentraler kleinerer Systeme auf Gebäudeflächen verschoben. Dies führt aber betreffend der Netzanbindung zu neuen Fragen. Bei den zentralen Anwendungen konnte die Einspeisung und die möglichen Rückwirkungen oder andere Probleme relativ einfach beobachtet und gelöst werden. Bei den dezentralen Systemen wird bei zunehmender Anzahl der Anwendungen die gesamte Problematik komplexer. Fragen wie Einflüsse auf die Netzqualität, Inselbildung in Versorgungsnetzen und gegenseitige Aufrechterhaltung der Wechselrichter, maximale Einspeisung von PV in einem Versorgungsnetz und gültige und brauchbare Vorschriften, müssen mit dem Einsatz von dezentralen Systemen neu beantwortet werden.Diese Entwicklung wurde auch in der IEA beobachtet und es wurde im Rahmen des Forschungsprogramms ‘Photovoltaics Power Systems (PVPS)’ im Jahr 1993 der Task 5 ‘ Grid Interconnection of Building Integrated and Other Dispersed Photovoltaic Power Systems’ gestartet. Der Task befasste sich mit PV-Anlagen im Netzverbund (speziell im Low-Voltage-Bereich). Die typische Leistungsgrösse der Anlagen war zwischen 1 und 100 kWp. Es wurden gebäudeintegrierte aber auch andere dezentrale PV-Anlagen im Netzverbund untersucht.Der Leiter (Operating Agent) von Task 5 (und auch der Verlängerung - Subtask 50) ist von Japan gestellt worden. Die ersten drei Aktivitäten wurden am 1.1.1993 gestartet und am 31.12.1998 offiziell beendet.Die folgenden Themen sind bearbeitet worden:- Evaluation von bestehenden Richtlinien für den Netzverbund von PV-Anlagen, Übersicht der Netzstrukturen und neuen PV Installationserfahrungen- Theoretische Untersuchung verschiedener Aspekte von PV-Anlagen im Netzverbund und ihre Konfiguration- Experimente und Messungen im Testzentrum Rokko Island, Japan und / oder an weiteren TestortenBasierend auf den Resultaten und der Erkenntnis, dass in einigen Bereichen verstärkte oder zusätzliche Arbeit notwendig ist, wurde eine Verlängerung beantragt und im Januar 1999 gestartet. Die Aktivität (Subtask 50) befasste sich speziell mit dem Thema ‘Hohe Konzentration (im MW-Bereich) von PV Systemen im Netzverbund => Limiten, Einwirkungen’. Sie wurde Ende 2001 offiziell abgeschlossen.Folgende Aufgaben wurden ausgeführt:- Umfragen zu den neuesten Richtlinien, Testmethoden für Wechselrichter und Technologien.- Ein Messprojekt betreffend Inselbildung über einen Zeitraum von zwei Jahren- Ein Simulationsprogramm betreffend Einfluss von zahlreichen PV-Anlagen im Netzverbund in Bezug auf die Netzqualität und andere limitierende Faktoren.- Abschätzung des Aufwands und der Kosten für zusätzliche Netzvorkehrungen und Neuinstallationen durch das EW, bei einer grossen Dichte von PV-Anlagen.Zu allen Arbeiten sind hervorragende Berichte erstellt worden. Die Schweiz wurde in der ersten Phase (1993 bis 1999) durch die Firma Enecolo AG, Mönchaltorf, vertreten. Das ewz übernahm die Expertenrolle für den Subtask 50 (1999 bis 2001).

Documents annexés