Schlüsselwörter
(Deutsch)
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TP0087;F-Energiewirtsch. Grundlagen
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Kurzbeschreibung
(Deutsch)
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Benchmark Energiekennzahlen
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Publikationen / Ergebnisse
(Deutsch)
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Das Ziel der vorliegenden Studie war es, den Energieverbrauch für Neubauten im Bereich Wohnen in 13 Kantonen zu erheben und daraus die mittlere Energiekennzahl Wärme (Raumheizung und Warmwasser) zu berechnen sowie einen Vergleich unter den Kantonen durchzuführen. Die Daten wurden in einer schriftlichen Umfrage in über 20'000 Haushaltungen und Unternehmen mittels Fragebogen erhoben.Die mittlere Energiekennzahl Wärme (Raumheizung und Warmwasser) beträgt im untersuchten Sample 393 MJ/m2 a. Unter den 13 untersuchten Kantonen bestehen zum Teil grosse Unterschiede. Der Range reicht von 307 bis 555 MJ/m2 a, wobei sich 8 Kantone innerhalb einer Abweichung von plus / minus 10 Prozent bewegen.Obwohl der Faktor _Kanton_ einen signifikanten Einfluss auf die Höhe der Energiekennzahl hat, wird nur ein relativ kleiner Teil der Unterschiede zwischen den Kantonen mit diesem Faktor selbst erklärt. Für eine bessere Interpretation der Ergebnisse sind Kausalanalysen unerlässlich. Nur auf diesem Weg lassen sich die Einflüsse von Gesetzgebung und Vollzug, Gebäudetechnik und Verbraucherverhalten abschätzen.
Auftragnehmer/Contractant/Contraente/Contractor:
Autorschaft/Auteurs/Autori/Authors: Brühlmann,Kilian
Zugehörige Dokumente
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Schlussbericht
(Deutsch)
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Das Ziel der vorliegenden Studie war es, den Energieverbrauch für Neubauten im Bereich Wohnen in 13 Kantonen zu erheben und daraus die mittlere Energiekennzahl Wärme (Raumheizung und Warmwasser) zu berechnen sowie einen Vergleich unter den Kantonen durchzuführen. Die Daten wurden in einer schriftlichen Umfrage in über 20'000 Haushaltungen und Unternehmen mittels Fragebogen erhoben.
Die mittlere Energiekennzahl Wärme (Raumheizung und Warmwasser) beträgt im untersuchten Sample 393 MJ/m2 a. Unter den 13 untersuchten Kantonen bestehen zum Teil grosse Unterschiede. Der Range reicht von 307 bis 555 MJ/m2 a, wobei sich 8 Kantone innerhalb einer Abweichung von plus / minus 10 Prozent bewegen.
Obwohl der Faktor «Kanton» einen signifikanten Einfluss auf die Höhe der Energiekennzahl hat, wird nur ein relativ kleiner Teil der Unterschiede zwischen den Kantonen mit diesem Faktor selbst erklärt. Für eine bessere Interpretation der Ergebnisse sind Kausalanalysen unerlässlich. Nur auf diesem Weg lassen sich die Einflüsse von Gesetzgebung und Vollzug, Gebäudetechnik und Verbraucherverhalten abschätzen.
Auftragnehmer/Contractant/Contraente/Contractor: Wüest & Partner,Rauminformati
Autorschaft/Auteurs/Autori/Authors: Brühlmann,Kilian Tochtermann,Daniel
Zugehörige Dokumente
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Schlussbericht
(Französisch)
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La présente étude a eu pour objectif de collecter, dans 13 cantons, des données relatives à la consommation d’énergie dans les bâtiments d’habitation neufs, et d’en tirer les valeurs moyennes des indices énergétiques pour la consommation d’énergie calorifique (chauffage et eau chaude), ainsi que d’effectuer une comparaison entre les cantons. Les données ont été recueillies dans le cadre d’une enquête écrite effectuée auprès de plus de 20'000 ménages et entreprises au moyen de questionnaires.
La valeur moyenne de l’indice énergétique pour le chauffage et l’eau chaude s’élève à 393 MJ/m2 par an pour l’échantillon considéré. Les 13 cantons examinés présentent des différences parfois considérables. L’éventail va de 307 à 555 MJ/m2 par an, alors que 8 cantons se situe dans une fourchette de plus/moins 10 %.
Bien que le facteur « canton » ait une influence significative sur la valeur de l’indice, seule une part relativement faible des différences s’explique par ce facteur en soi. Pour obtenir une meilleure interprétation des résultats, il conviendrait de mener des analyses de causalité, qui seules permettent d’évaluer l’influence respective de la législation et de son application, de la technique du bâtiment et du comportement des consommateurs.
Auftragnehmer/Contractant/Contraente/Contractor: Wüest & Partner,Rauminformati
Autorschaft/Auteurs/Autori/Authors: Brühlmann,Kilian Tochtermann,Daniel
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Schlussbericht
(Italienisch)
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Il presente studio si propone di rilevare in 13 Cantoni il consumo energetico di nuove costruzioni abitative, di ricavarne l’indicatore energetico medio „calore“ (riscaldamento e acqua calda), nonché di fare un confronto tra i diversi Cantoni. I dati sono stati rilevati nell’ambito di un sondaggio scritto, svolto presso più di 20‘000 economie domestiche ed aziende.
Nel campione analizzato, l’indicatore energetico medio „calore“ (riscaldamento e acqua calda) è pari a 393 MJ/m2 a. Tra i 13 Cantoni presi in esame si riscontrano in parte notevoli differenze. I valori oscillano tra 307 e 555 MJ/m2 a; 8 Cantoni si situano all’interno di uno scarto di più / meno il 10 percento.
Benché il fattore «Cantone» abbia un influsso determinante sul valore dell’indicatore energetico, le differenze tra i singoli Cantoni si spiegano solo in minima parte con il fattore stesso. Per un’interpretazione più precisa dei risultati è indispensabile procedere ad un’analisi di tipo causale. Solo in questo modo sarà possibile determinare l’influsso della legislazione e della sua attuazione, nonché della tecnica degli edifici e delle abitudini di consumo.
Auftragnehmer/Contractant/Contraente/Contractor: Wüest & Partner,Rauminformati
Autorschaft/Auteurs/Autori/Authors: Brühlmann,Kilian Tochtermann,Daniel
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