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Unité de recherche
OFAG
Numéro de projet
21.46
Titre du projet
Optimierung der Stickstoffausnutzung und Klimawirkung von Recyclingdüngern im Biolandbau

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
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Description succincte
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Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)
N-Ausnutzungsgrad, Gärgut, Pflanzenkohle, Klimawirkung, Nährstoffverluste
Mots-clé
(Anglais)
N utilisation rate, digestate, charcoal, climate effect, nutrient losses
Mots-clé
(Français)
Taux d'utilisation de l'azote, digestat, charbon de bois, effet du climat, pertes de nutriments
Mots-clé
(Italien)
Tasso di utilizzo di N, digestato, carbone, effetto del clima, perdite di nutrienti
Description succincte
(Allemand)
Der Einsatz von Hofdünger und Gärgut aus landwirtschaftlichen oder gewerblichen Biogasanla-gen im Ackerbau muss optimiert werden, um eine höhere N-Ausnutzung zu erzielen und Verluste in Form von Ammoniak (NH3), Nitrat und Lachgas zu verringern. Die erste Phase des Projekts Re-cycle4Bio zeigte für flüssige organische Dünger eine relativ tiefe apparente N-Ausnutzung aufgrund trockener Witterung und hoher NH3-Verluste, besonders bei Gärgut.
In der zweiten Projektphase sollen für Rindergülle und Gärgülle zwei vielversprechende Massnahmen zur Erhöhung der N-Ausnutzung und Verringerung der Verluste in die Umwelt untersucht werden: 1. Ansäuerung und 2. Stripping von NH3 gekoppelt mit getrennter Ausbringung von organisch gebundenem und gelöstem N als Farm-Ammoniumsulfat.
Der Feldversuch in Wallbach wird um diese zusätzlichen Verfahren ergänzt fortgeführt. Die Erhebungen im Feld umfassen Erträge, N-Aufnahme, Produkt- und Bodenqualität sowie Emissionen von N2O und CH4. Zusätzlich werden das NH3-Verlustpotential und die Prozesse hinter N2O- und CH4-Emissionen nach Beimischung von Pflanzenkohle unter kontrollierten Bedingungen erfasst. Die Nitratauswaschung wird im parallelen Lysimeterversuch gemessen. Um die Klimawirkung umfassend zu beurteilen, wird die C-Sequestrierung nach 6 Jahren quantifiziert. Die Ergebnisse werden dazu beitragen, die N-Ausnutzung organischer Dünger zu verbessern und den N-Überschuss sowie Emissionen klimarelevanter Gase zu reduzieren.