Welches Potenzial haben Kleinwohnformen im Spannungsfeld zwischen Individualisierung und Verdichtung im Kontext der Nachhaltigkeit?
- Analyse der Bedürfnisse unterschiedlicher Nachfrage- und Nutzersegmente;
- Einordnung der Kleinwohnformen in sozialpolitische Strategien sowie kommunalpolitische Nachhaltigkeits-und Verdichtungsszenarien;
- Betrachtung von Kleinwohnformen in kollektiven Angeboten;
- Betrachtung der Gebäude im Siedlungskontext und damit möglicher Synergien der infrastrukturellen und technischen Erschliessung;
- Untersuchung der baulich-räumlichen Ausgestaltung unterschiedlicher Typologien;
- Analyse von bestehenden Schwierigkeiten im Planungs- und Bauprozess;
- Einordnung von Realisierungspotenzial im Zusammenhang mit der bestehenden Raumplanungsgesetzgebung;
- Identifikation neuartiger Partnerschaften unterschiedlicher Bauträger (öffentlich, gemeinnützig, renditeorientiert) und neuen Finanzierungsmodellen;
- Betrachtung der Energie- und Effizienzfrage auf Siedlungseben und auf Ebene der einzelnen Wohneinheiten;
- Überprüfung der Zwischenergebnisse anhand praxisbezogener Strukturen (z.B. Richtlinien, Wettbewerbsvorgaben, Planungs- und Bewilligungsverfahren, Modellprojekte, Innovationsgefässe);
- Transdisziplinärer Zugang und Austausch über Akteur/innen der gesamten Wertschöpfungs- und Dienstleistungskette.