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Unité de recherche
OFEV
Numéro de projet
8T20/21.0011.PJ
Titre du projet
Bodenbelastungen+Auswirkungen 2021-2027

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
Mots-clé
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Description succincte
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Objectifs du projet
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Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)

Bodenfunktionen, physikalische Bodenbelastung, biologische Bodenbelastung, chemische Bodenbelastung, Bodenfruchtbarkeit, Bodenbiodiversität, Langzeituntersuchung.

Description succincte
(Allemand)
Gemäss den Zielen der im Mai 2020 verabschiedeten Bodenstrategie soll die Nutzung von Boden zu keinen physikalischen, chemischen und biologischen Belastungen führen, welche die Bodenfunktionen und somit die Bodenfruchtbarkeit dauerhaft beinträchtigen. Die Belastungen der Böden durch Versiegelung, Verdichtung, Erosion, Humusverlust, Schad- und Fremdstoffe, Versauerung und Verlust an Bodenbiodiversität sind jedoch weiterhin hoch. Hinzu kommen neue Herausforderungen wie Mikroplastik oder Pflanzenkohle, deren (Langzeit-)Auswirkungen auf die Bodenorganismen und die Bodenfunktionen noch untersucht werden müssen. Die Dauer dieser Aktivität ist 6 Jahre, da das Projekt zur Wiederherstellung eines schadverdichteten Unterbodens eine ausreichend lange Beobachtungszeit verlangt, um die Stabilisierungseffekte auf die Bodenporen nachweisen zu können.
Objectifs du projet
(Allemand)
Erfassung und Beurteilung von Bodenbelastungen

Erfassung von Bodenbelastungen, insbesondere Verdichtung, Erosion, chemische Belastungen (z.B. durch Mikroplastik) und Anwendung von Pflanzenkohle, und Untersuchung des Einflusses dieser Bodenbelastungen auf Bodenorganismen und Bodenfruchtbarkeit. Entwicklung und Standardisierung von Analysemethoden in Böden; Analysekampagnen zur Beurteilung der tatsächlichen Belastung in der Schweiz.

Auswirkungen von Massnahmen

Entwicklung von Innovationen zur nachhaltigen Bodennutzung sowie Evaluation der Wirkung von entsprechenden Massnahmen zur Behebung bzw. Vorsorge von Bodenbelastungen. Fokussierung auf die problematischsten Kunststoffquellen und Landnutzungen zur Reduzierung des Eintrags.

Langzeituntersuchungen

Aufgrund der langesamen Prozesse im Boden braucht es Langzeitstudien zur Untersuchung der Auswirkungen von möglichen Belastungen wie Unterbodenverdichtungen, Pflanzenkohle oder Mikroplastik auf die chemischen, physikalischen und biologischen Bodeneigenschaften und die Bodenfunktionen. Ein Langzeitmonitoring der Belastungen erlaubt es ausserdem, rechtzeitig auf eine Zunahme reagieren zu können.