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Unité de recherche
OFEV
Numéro de projet
8T20/19.0091.PJ
Titre du projet
Quellen halogenierter Stoffe

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
Mots-clé
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Description succincte
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Objectifs du projet
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Mise en oeuvre et application
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Publications / Résultats
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Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)

Halogenierte und teilhalogenierte Stoffe; Emissionen, Quellen

Description succincte
(Allemand)
Halogenierte und teilhalogenierte Stoffe werden in diversen industriellen Prozessen verwendet, zum Beispiel als Lösungsmittel, chemische Zwischenprodukte oder Bestandteile von Endprodukten. Emissionen dieser Stoffe stellen aufgrund ihrer Treibhauswirkung, ihrer Persistenz, ihrer Bioakkumulation oder ihrer toxischen Wirkung ein Risiko für die Umwelt dar. Ihre Herstellung und Verwendung werden daher auch in der Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung oder in der Luftreinhalteverordnung geregelt. Information über einzelne Emissionsquellen und die Verbreitung der Emissionen sowie derer Abbauprodukte kann zu einem effektiveren Vollzug beitragen. Die im Rahmen dieser Aktivität durchgeführten Projekte sollen dazu dienen, verbleibende Wissenslücken mittels Messungen und Modellierung zu schliessen.
Objectifs du projet
(Allemand)
Kenntnisse über Konzentrationen halogenierter Stoffe in der Umwelt
Messungen in Luft und Wasser erlauben Rückschlüsse auf die geographische Verteilung und zeitliche Trends von problematischen halogenierten Stoffen und deren Abbauprodukte. Messdaten liefern somit auch Information über mögliche Standorte und zeitliche Veränderung von relevanten Emissionsquellen, z.B. mittels Modellierung des Stofftransportes. Dies kann zur Früherkennung von Umweltrisiken beitragen und die zeitgerechte Einleitung von Massnahmen ermöglichen.
Mise en oeuvre et application
(Allemand)

In diversen Projekten mit unterschiedlichen Projektpartnern wurden wesentliche Erkenntnisse über Quellen und Umwelteinträge halogenierter Stoffe gewonnen:

  • Anhand von atmosphärischen Messungen bestimmter halogenierter Kohlenwasserstoffe wurde untersucht, wie gross die Emissionen solcher Stoffe in der Schweiz sind, und welche jeweils die möglichen Emissionsquellen sind. Einige dieser Stoffe sind sehr langlebig und wurden in früheren Messungen auch an quellfernen Orten (z.B. in der Arktis) gefunden. [Bericht auf BAFU-Website bereits publiziert]
  • Gegenstand einer weiteren Studie waren fluorierte Hydrofluor-Olefine (HFO), die sich zum langlebigen und toxischen Trifluoracetat (TFA) abbauen können. Es wurden dafür die Emissionen von HFO in einem bottom-up Ansatz abgeschätzt und somit erstmals ein HFO-Inventar für die Schweiz erstellt. [Bericht folgt]
  • Schliesslich wurden anhand von Messungen von TFA im Niederschlag sowie in Oberflächengewässern die Eintragspfade, die aktuelle Belastung sowie deren historische Entwicklung genauer untersucht. Dafür wurden auch chemische Transportmodelle verwendet. [Publikation folgt]
Publications / Résultats
(Allemand)
Documents annexés