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Forschungsstelle
BAG
Projektnummer
19.001868
Projekttitel
Förderprogramm Interprofessionalität – Projekt 18: Freiwillige in der interprofessionelle Zusammenarbeit

Texte zu diesem Projekt

 DeutschFranzösischItalienischEnglisch
Schlüsselwörter
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Kurzbeschreibung
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Executive Summary
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Weiteres Vorgehen
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Publikationen / Ergebnisse
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
Förderprogramm, Interprofessionalität
Schlüsselwörter
(Französisch)
programme de promotion, interprofessionnalité
Schlüsselwörter
(Italienisch)
programma di promozione, interprofessionalità
Kurzbeschreibung
(Deutsch)

Wie ist formelle Freiwilligenarbeit derzeit in die Gesundheitsversorgung eingebettet? Welche Erfolgsfaktoren führen zu ihrem gelungenen Einsatz? Wo entstehen Spannungsfelder im Rahmen der interprofessionellen Versorgung? Die Studie gibt Antworten.  

Die interprofessionelle Zusammenarbeit (IPZ) im Gesundheitswesen setzt auf die Verbindung unterschiedlicher Fachdisziplinen, Expertisen und Erfahrungen von Fachpersonen, Patientinnen und Patienten und ihren Angehörigen sowie weiteren Beteiligten. Zur letzten Gruppe gehören auch Freiwillige. Beim Einsatz von Freiwilligen sind mehrere Perspektiven zu berücksichtigen: aus der Sicht der Patienten und Patientinnen und/oder deren Angehörigen, der Einsatzorganisation, der bezahlten Mitarbeitenden/Fachpersonen, die mit den Freiwilligen interagieren, und nicht zuletzt auch aus der Sicht der Freiwilligen selbst. Neben diesen verschiedenen Perspektiven ist auch der unterschiedliche Grad der Verflechtung innerhalb der IPZ beim Einsatz von Freiwilligen zu berücksichtigen.

Ausgehend von den verschiedenen Perspektiven auf Freiwilligenarbeit wurden die spezifischen Einsatzmöglichkeiten von Freiwilligen im Kontext der IPZ untersucht. Es zeigt sich, dass die formelle Freiwilligenarbeit in der Gesundheitsversorgung viele Facetten aufweist und von einer starken Heterogenität geprägt ist.

Die gewonnenen Erkenntnisse wurden in konkrete Handlungsempfehlungen und Leitfäden für die öffentliche Hand, Institutionen im Gesundheitswesen und für Freiwillige übertragen.

Kurzbeschreibung
(Französisch)

Actuellement, comment le bénévolat est-il formellement intégré dans les soins de santé ? Quels facteurs de succès conduisent à un engagement réussi ? Où sont les sources de tension dans le cadre des soins interprofessionnels ? L’étude apporte des réponses. 

La collaboration interprofessionnelle dans le système de santé repose sur la combinaison des différentes disciplines, compétences et expériences des spécialistes, des patients, de leurs proches et d’autres acteurs. Ce dernier groupe comprend également des bénévoles. Pour appréhender le bénévolat, différentes perspectives doivent être prises en compte : celles des patients et/ou de leurs proches, de l’organisation d’intervention, des collaborateurs / spécialistes rémunérés qui interagissent avec les bénévoles et, enfin, des bénévoles eux-mêmes. Le degré d’intégration dans la collaboration interprofessionnelle doit également être pris en compte lors de l’engagement de bénévoles.

À partir de ces différentes perspectives, des possibilités spécifiques d’engagement de bénévoles ont été étudiées dans le contexte de la collaboration interprofessionnelle. Il s’avère que le bénévolat dans les soins de santé présente de nombreuses facettes d’un point de vue formel et qu’il est caractérisé par une grande hétérogénéité.

Les conclusions tirées ont été transposées en recommandations d’action et en lignes directrices à l’intention des pouvoirs publics, des institutions de soins et des bénévoles.

Executive Summary
(Deutsch)
Zugehörige Dokumente
Executive Summary
(Französisch)
Zugehörige Dokumente
Weiteres Vorgehen
(Deutsch)
Anfragen zum Projekt sind zu richten an:

Cinzia Zeltner
Bundesamt für Gesundheit BAG
Abteilung Gesundheitsberufe
Sektion Weiterentwicklung Gesundheitsberufe
Schwarzenburgstrasse 157, 3003 Bern
+41 58 462 57 68
cinzia.zeltner@bag.admin.ch oder interprofessionalitaet@bag.admin.ch
Publikationen / Ergebnisse
(Deutsch)
Zugehörige Dokumente