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Unité de recherche
SEFRI
Numéro de projet
2018-03-FI
Titre du projet
Pilotprojekt NEAT-Innovations-Studie

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
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Objectifs du projet
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Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)
NEAT, Wirtschaftspolitik, Bildungspolitik, Spillovers
Description succincte
(Allemand)

Mit der Eröffnung des Lötschberg-Basistunnels 2007, des Gotthard-Basistunnels 2016 und der für 2020 geplanten Inbetriebnahme des Ceneri-Basistunnels, geht das fast fünfundzwanzigjährige Ausbauvorhaben der NEAT zu Ende.

Nebst dem direkten betrieblichen Nutzen hat das Gesamtprojekt auch einen volkswirtschaftlichen Nutzen. Dieser manifestiert sich in Form von Innovationen, der durch die NEAT-Aufträge ausgelöst wurden, als Know-How-Gewinn bei Unternehmen, Hochschulen, Verbänden und Veiwaltungen sowie als Imagegewinn und Wettbewerbsvorteil (national und international) für den Werkplatz Schweiz.

Eine systematische Würdigung dieser Aspekte in Bezug auf die NEAT gibt es bisher nicht. Insbesondere fehlt das Wissen über Umfang und Stellenwert des positiven Nutzens für die Schweizer Wirtschaft. Ein besseres Verständnis dieses Mehrwerts würde das Wissen darüber stärken, wie aus künftigen Grossprojekten für die schweizerische Volkswirtschaft positive Effekte erzielt werden und neue Potenziale erschlossen werden können.

Objectifs du projet
(Allemand)

Der Beauftragte erstellt eine Pilotstudie, die erste Ergebnisse zu folgenden Zielen liefert und dabei klärt, ob eine umfassendere Studie sinnvoll und machbar ist.

Erkenntnisinteresse der Piiotstudie;

• Erkenntnis, ob bei den bei der NEAT involvierten Unternehmen ein Bewusstsein hinsichtlich Innovations- und Know-how Gewinn vorhanden ist.

• Ausprägungen und Dimensionen des Innovations- und Know-how Gewinns.

• Aufzeigen des Stellenwertes eines Grossprojektes für die Innovationstätigkeit und den Know-how Gewinn der schweizerischen Wirtschaft.

• Auswirkungen des Innovations- und Know-how Gewinns auf die Schweizer Wirtschaft und auf die Reputation der Schweiz.

• Erkennen von Spillover-Effekten.

• Würdigung der Leistungen aller am Grossprojekt beteiligten Unternehmen und Organisationen aus einem wirtschaftspolitischem Blickwinkel.

• Erkenntnisse aus dem NEAT-Projekt für die Schweizerische Investirons- und Bildungspolitik.