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Forschungsstelle
BAV
Projektnummer
1335000483
Projekttitel
uw: Freisetzungsorte bei Ereignissen

Texte zu diesem Projekt

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Schlüsselwörter
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Kurzbeschreibung
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Projektziele
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
Erhöhung der Sicherheit und Effizienz durch wirksame bauliche Massnahmen
Kurzbeschreibung
(Deutsch)

Die Wirksamkeit von Massnahmen zur Verhinderung der Verbreitung umweltgefährdender Stoffe in Gewässer und Boden bei einer unfallbedingten Freisetzung gefährlicher Güter hängt entscheidend davon ab, wo diese Freisetzung stattfindet (auf dem Gleis oder seitlich vom Gleis).

Zurzeit geht das BAV bei der Kosten/Nutzen Beurteilung von Massnahmen zur Verhinderung von Freisetzungen davon aus, dass in 50% der Fälle die Freisetzung auf dem Gleis und in 50% der Fälle jeweils links oder rechts vom Gleis erfolgt. Diese Annahme ist äusserst unsicher, muss überprüft und anhand aktueller Ereignisdaten belegt werden.

Zugehörige Dokumente
Projektziele
(Deutsch)

Die geplante Forschungsstudie soll die beiden folgenden Fragen beantworten:

- Wo (Abstand von der Gleismitte) wird das Gefahrgut mit der grössten Wahrscheinlichkeit freigesetzt, wenn ein Güterzug verunfallt und die Tankhülle des Kontainers/Kesselwagens beschädigt wird?

- Von welchen lokalen Gegebenheiten oder Parametern (wie z.B. der Geschwindigkeit des verunfallten Zuges) hängt diese Verteilung ab?