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Unité de recherche
OFAG
Numéro de projet
ExSt.2016.732
Titre du projet
Analyse förderlicher Rahmenbedingungen zur Verbesserung der Produktivität und Nachhaltigkeit in der Land- und Ernährungswirtschaft

Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)
politische Rahmenbedingungen; Produktivität; Nachhaltigkeit; schweizerische Land- und Ernährungswirtschaft
Mots-clé
(Anglais)
politische Rahmenbedingungen; Produktivität; Nachhaltigkeit; schweizerische Land- und Ernährungswirtschaft
Mots-clé
(Français)
politische Rahmenbedingungen; Produktivität; Nachhaltigkeit; schweizerische Land- und Ernährungswirtschaft
Mots-clé
(Italien)
politische Rahmenbedingungen; Produktivität; Nachhaltigkeit; schweizerische Land- und Ernährungswirtschaft
Description succincte
(Allemand)
Die Autoren haben dazu zehn Thesen definiert und diese im Rahmen eines Workshops mit ausgewählten Experten der Agrar- und Ernährungswirtschaft diskutiert. Die Thesen beziehen sich auf die Strukturen und den Strukturwandel, die natürlichen Produktionsbedingungen, das in der Bevölkerung vorherrschende Bild der Landwirtschaft, die administrativen Regulierungen sowie das unternehmerische Denken.Gemäss der Studie in Form einer Auslegeordnung ist den strukturrelevanten Bereichen der Agrarpolitik (z.B. Einstiegshilfen über Strukturverbesserungen, Investitionsförderung) sowie der Einkommensstützung über Direktzahlungen eine grosse Hebelwirkung zuzumessen. Eine mittlere Hebelwirkung haben die Strukturverbesserungsmassnahmen im engeren Sinn, die raumpolitischen Rahmenbedingungen, Bildung, Beratung und angewandte Forschung sowie die administrativen Regulierungen. Eine im Vergleich dazu geringere Hebelwirkung dürfte von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen an sich sowie von Politikmassnahmen zur Gewährleistung der politischen und wirtschaftlichen Stabilität ausgehen.Zudem wurde mit dem Ziel, die Verbesserung der Rahmenbedingungen und die Entwicklung der Produktivität und Nachhaltigkeit der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft im Zeitverlauf verfolgen zu können, ein einfaches Monitoringkonzept mit wenigen, aussagekräftigen Indikatoren skizziert. Die verwendeten Indikatoren sind in nationalen und internationalen Statistiken bzw. Datenbanken verfügbar bzw. mit wenig Aufwand aus regelmässigen (nationalen) Datenerhebungen berechenbar.
Documents annexés
Description succincte
(Anglais)
Die Autoren haben dazu zehn Thesen definiert und diese im Rahmen eines Workshops mit ausgewählten Experten der Agrar- und Ernährungswirtschaft diskutiert. Die Thesen beziehen sich auf die Strukturen und den Strukturwandel, die natürlichen Produktionsbedingungen, das in der Bevölkerung vorherrschende Bild der Landwirtschaft, die administrativen Regulierungen sowie das unternehmerische Denken.Gemäss der Studie in Form einer Auslegeordnung ist den strukturrelevanten Bereichen der Agrarpolitik (z.B. Einstiegshilfen über Strukturverbesserungen, Investitionsförderung) sowie der Einkommensstützung über Direktzahlungen eine grosse Hebelwirkung zuzumessen. Eine mittlere Hebelwirkung haben die Strukturverbesserungsmassnahmen im engeren Sinn, die raumpolitischen Rahmenbedingungen, Bildung, Beratung und angewandte Forschung sowie die administrativen Regulierungen. Eine im Vergleich dazu geringere Hebelwirkung dürfte von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen an sich sowie von Politikmassnahmen zur Gewährleistung der politischen und wirtschaftlichen Stabilität ausgehen.Zudem wurde mit dem Ziel, die Verbesserung der Rahmenbedingungen und die Entwicklung der Produktivität und Nachhaltigkeit der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft im Zeitverlauf verfolgen zu können, ein einfaches Monitoringkonzept mit wenigen, aussagekräftigen Indikatoren skizziert. Die verwendeten Indikatoren sind in nationalen und internationalen Statistiken bzw. Datenbanken verfügbar bzw. mit wenig Aufwand aus regelmässigen (nationalen) Datenerhebungen berechenbar.
Documents annexés
Description succincte
(Français)
Die Autoren haben dazu zehn Thesen definiert und diese im Rahmen eines Workshops mit ausgewählten Experten der Agrar- und Ernährungswirtschaft diskutiert. Die Thesen beziehen sich auf die Strukturen und den Strukturwandel, die natürlichen Produktionsbedingungen, das in der Bevölkerung vorherrschende Bild der Landwirtschaft, die administrativen Regulierungen sowie das unternehmerische Denken.Gemäss der Studie in Form einer Auslegeordnung ist den strukturrelevanten Bereichen der Agrarpolitik (z.B. Einstiegshilfen über Strukturverbesserungen, Investitionsförderung) sowie der Einkommensstützung über Direktzahlungen eine grosse Hebelwirkung zuzumessen. Eine mittlere Hebelwirkung haben die Strukturverbesserungsmassnahmen im engeren Sinn, die raumpolitischen Rahmenbedingungen, Bildung, Beratung und angewandte Forschung sowie die administrativen Regulierungen. Eine im Vergleich dazu geringere Hebelwirkung dürfte von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen an sich sowie von Politikmassnahmen zur Gewährleistung der politischen und wirtschaftlichen Stabilität ausgehen.Zudem wurde mit dem Ziel, die Verbesserung der Rahmenbedingungen und die Entwicklung der Produktivität und Nachhaltigkeit der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft im Zeitverlauf verfolgen zu können, ein einfaches Monitoringkonzept mit wenigen, aussagekräftigen Indikatoren skizziert. Die verwendeten Indikatoren sind in nationalen und internationalen Statistiken bzw. Datenbanken verfügbar bzw. mit wenig Aufwand aus regelmässigen (nationalen) Datenerhebungen berechenbar.
Documents annexés
Description succincte
(Italien)
Die Autoren haben dazu zehn Thesen definiert und diese im Rahmen eines Workshops mit ausgewählten Experten der Agrar- und Ernährungswirtschaft diskutiert. Die Thesen beziehen sich auf die Strukturen und den Strukturwandel, die natürlichen Produktionsbedingungen, das in der Bevölkerung vorherrschende Bild der Landwirtschaft, die administrativen Regulierungen sowie das unternehmerische Denken.Gemäss der Studie in Form einer Auslegeordnung ist den strukturrelevanten Bereichen der Agrarpolitik (z.B. Einstiegshilfen über Strukturverbesserungen, Investitionsförderung) sowie der Einkommensstützung über Direktzahlungen eine grosse Hebelwirkung zuzumessen. Eine mittlere Hebelwirkung haben die Strukturverbesserungsmassnahmen im engeren Sinn, die raumpolitischen Rahmenbedingungen, Bildung, Beratung und angewandte Forschung sowie die administrativen Regulierungen. Eine im Vergleich dazu geringere Hebelwirkung dürfte von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen an sich sowie von Politikmassnahmen zur Gewährleistung der politischen und wirtschaftlichen Stabilität ausgehen.Zudem wurde mit dem Ziel, die Verbesserung der Rahmenbedingungen und die Entwicklung der Produktivität und Nachhaltigkeit der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft im Zeitverlauf verfolgen zu können, ein einfaches Monitoringkonzept mit wenigen, aussagekräftigen Indikatoren skizziert. Die verwendeten Indikatoren sind in nationalen und internationalen Statistiken bzw. Datenbanken verfügbar bzw. mit wenig Aufwand aus regelmässigen (nationalen) Datenerhebungen berechenbar.
Documents annexés
Mandataire
(Allemand)
Flury&Giuliani GmbH, Zürich; webermanagement, Wilen (SZ)
Budget imputé
(Allemand)
BLW
Bases légales
(Allemand)
Art. 57 Abs. 1 RVOG Art. 57 al. 1 LOGA Art. 57 cpv. 1 LOGA
Droits d'auteur
(Allemand)
Copyright, Bundesbehörden der Schweizerischen Eidgenossenschaft | Droits d'auteur: autorités de la Confédération suisse | Diritti d'autore: autorità della Confederazione Svizzera | Dretgs d'autur: autoritads da la Confederaziun svizra | Copyright, Swiss federal authorities
Renseignements
(Allemand)
Bundesamt für LandwirtschaftDirektionsbereich Internationale AngelegenheitenAdrian Aebi, adrian.aebi@blw.admin.chMartijn Sonnevelt, martijn.sonnevelt@blw.admin.chMichael Hartmann, michael.hartmann@blw.admin.ch