Schlüsselwörter
(Deutsch)
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soziale Dienstleistungen; Landwirtschaft
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Schlüsselwörter
(Englisch)
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Care Farming
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Schlüsselwörter
(Französisch)
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soziale Dienstleistungen; Landwirtschaft
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Schlüsselwörter
(Italienisch)
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soziale Dienstleistungen; Landwirtschaft
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Kurzbeschreibung
(Deutsch)
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In der vorliegenden Systemanalyse wurde der Fokus auf Soziale Dienstleistungen in der Landwirt-schaft bzw. auf Care Farming in der Schweiz bzw. in drei ausgewählten deutschschweizer Kantonen (Bern, St. Gallen und Zürich) gerichtet mit dem Ziel, einen Überblick über die gesetzlichen Grundla-gen, die wichtigsten Akteure und den Stellenwert von Care Farming zu erhalten. Die Analyse kon-zentrierte sich auf zivilrechtliche Platzierungen von Kindern und Jugendlichen sowie von Menschen mit Behinderung in Familien aus der Landwirtschaft. Anlass für die Durchführung der vorliegenden Studie war unter anderem das Inkrafttreten des neuen Kindes- und Erwachsenenschutzgesetzes per 1. Januar 2013, mit welchem eine Neuorganisation der zuständigen Behörden einherging. Konkret bedeutet dies, dass die bislang kommunalen Vormund-schaftsbehörden, die vor allem in ländlichen Gebieten der Deutschschweiz häufig als Laienbehörden organisiert waren, durch professionelle Fachbehörden (KESB) abgelöst wurden. Die KESB tragen die Verantwortung für die in Pflege- bzw. Gastfamilien betreuten Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen. Die Positionierung der KESB gegenüber Platzierungen in der Landwirtschaft ist daher für das System Care Farming von Bedeutung. In allen Kantonen wurde in einem ersten Schritt eine ausführliche Internetrecherche und Dokumen-tenanalyse durchgeführt. Basierend auf diesen ersten Befunden wurde mit ausgewählten Vertreterin-nen und Vertretern von FPO und NWO sowie von KESB Interviews geführt. Im Folgenden werden die wichtigsten Ergebnisse aus den Analysen der Kantone Bern, St. Gallen und Zürich zusammenfassend präsentiert. Es handelt sich um drei qualitative Fallstudien. Diese basieren auf qualitativen Befragungen von Vertretenden der KESB und der NWO/FPO. Die Ergebnisse können jedoch nicht verallgemeinert werden.
Zugehörige Dokumente
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Kurzbeschreibung
(Englisch)
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In der vorliegenden Systemanalyse wurde der Fokus auf Soziale Dienstleistungen in der Landwirt-schaft bzw. auf Care Farming in der Schweiz bzw. in drei ausgewählten deutschschweizer Kantonen (Bern, St. Gallen und Zürich) gerichtet mit dem Ziel, einen Überblick über die gesetzlichen Grundla-gen, die wichtigsten Akteure und den Stellenwert von Care Farming zu erhalten. Die Analyse kon-zentrierte sich auf zivilrechtliche Platzierungen von Kindern und Jugendlichen sowie von Menschen mit Behinderung in Familien aus der Landwirtschaft. Anlass für die Durchführung der vorliegenden Studie war unter anderem das Inkrafttreten des neuen Kindes- und Erwachsenenschutzgesetzes per 1. Januar 2013, mit welchem eine Neuorganisation der zuständigen Behörden einherging. Konkret bedeutet dies, dass die bislang kommunalen Vormund-schaftsbehörden, die vor allem in ländlichen Gebieten der Deutschschweiz häufig als Laienbehörden organisiert waren, durch professionelle Fachbehörden (KESB) abgelöst wurden. Die KESB tragen die Verantwortung für die in Pflege- bzw. Gastfamilien betreuten Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen. Die Positionierung der KESB gegenüber Platzierungen in der Landwirtschaft ist daher für das System Care Farming von Bedeutung. In allen Kantonen wurde in einem ersten Schritt eine ausführliche Internetrecherche und Dokumen-tenanalyse durchgeführt. Basierend auf diesen ersten Befunden wurde mit ausgewählten Vertreterin-nen und Vertretern von FPO und NWO sowie von KESB Interviews geführt. Im Folgenden werden die wichtigsten Ergebnisse aus den Analysen der Kantone Bern, St. Gallen und Zürich zusammenfassend präsentiert. Es handelt sich um drei qualitative Fallstudien. Diese basieren auf qualitativen Befragungen von Vertretenden der KESB und der NWO/FPO. Die Ergebnisse können jedoch nicht verallgemeinert werden.
Zugehörige Dokumente
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Kurzbeschreibung
(Französisch)
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In der vorliegenden Systemanalyse wurde der Fokus auf Soziale Dienstleistungen in der Landwirt-schaft bzw. auf Care Farming in der Schweiz bzw. in drei ausgewählten deutschschweizer Kantonen (Bern, St. Gallen und Zürich) gerichtet mit dem Ziel, einen Überblick über die gesetzlichen Grundla-gen, die wichtigsten Akteure und den Stellenwert von Care Farming zu erhalten. Die Analyse kon-zentrierte sich auf zivilrechtliche Platzierungen von Kindern und Jugendlichen sowie von Menschen mit Behinderung in Familien aus der Landwirtschaft. Anlass für die Durchführung der vorliegenden Studie war unter anderem das Inkrafttreten des neuen Kindes- und Erwachsenenschutzgesetzes per 1. Januar 2013, mit welchem eine Neuorganisation der zuständigen Behörden einherging. Konkret bedeutet dies, dass die bislang kommunalen Vormund-schaftsbehörden, die vor allem in ländlichen Gebieten der Deutschschweiz häufig als Laienbehörden organisiert waren, durch professionelle Fachbehörden (KESB) abgelöst wurden. Die KESB tragen die Verantwortung für die in Pflege- bzw. Gastfamilien betreuten Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen. Die Positionierung der KESB gegenüber Platzierungen in der Landwirtschaft ist daher für das System Care Farming von Bedeutung. In allen Kantonen wurde in einem ersten Schritt eine ausführliche Internetrecherche und Dokumen-tenanalyse durchgeführt. Basierend auf diesen ersten Befunden wurde mit ausgewählten Vertreterin-nen und Vertretern von FPO und NWO sowie von KESB Interviews geführt. Im Folgenden werden die wichtigsten Ergebnisse aus den Analysen der Kantone Bern, St. Gallen und Zürich zusammenfassend präsentiert. Es handelt sich um drei qualitative Fallstudien. Diese basieren auf qualitativen Befragungen von Vertretenden der KESB und der NWO/FPO. Die Ergebnisse können jedoch nicht verallgemeinert werden.
Zugehörige Dokumente
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Kurzbeschreibung
(Italienisch)
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In der vorliegenden Systemanalyse wurde der Fokus auf Soziale Dienstleistungen in der Landwirt-schaft bzw. auf Care Farming in der Schweiz bzw. in drei ausgewählten deutschschweizer Kantonen (Bern, St. Gallen und Zürich) gerichtet mit dem Ziel, einen Überblick über die gesetzlichen Grundla-gen, die wichtigsten Akteure und den Stellenwert von Care Farming zu erhalten. Die Analyse kon-zentrierte sich auf zivilrechtliche Platzierungen von Kindern und Jugendlichen sowie von Menschen mit Behinderung in Familien aus der Landwirtschaft. Anlass für die Durchführung der vorliegenden Studie war unter anderem das Inkrafttreten des neuen Kindes- und Erwachsenenschutzgesetzes per 1. Januar 2013, mit welchem eine Neuorganisation der zuständigen Behörden einherging. Konkret bedeutet dies, dass die bislang kommunalen Vormund-schaftsbehörden, die vor allem in ländlichen Gebieten der Deutschschweiz häufig als Laienbehörden organisiert waren, durch professionelle Fachbehörden (KESB) abgelöst wurden. Die KESB tragen die Verantwortung für die in Pflege- bzw. Gastfamilien betreuten Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen. Die Positionierung der KESB gegenüber Platzierungen in der Landwirtschaft ist daher für das System Care Farming von Bedeutung. In allen Kantonen wurde in einem ersten Schritt eine ausführliche Internetrecherche und Dokumen-tenanalyse durchgeführt. Basierend auf diesen ersten Befunden wurde mit ausgewählten Vertreterin-nen und Vertretern von FPO und NWO sowie von KESB Interviews geführt. Im Folgenden werden die wichtigsten Ergebnisse aus den Analysen der Kantone Bern, St. Gallen und Zürich zusammenfassend präsentiert. Es handelt sich um drei qualitative Fallstudien. Diese basieren auf qualitativen Befragungen von Vertretenden der KESB und der NWO/FPO. Die Ergebnisse können jedoch nicht verallgemeinert werden.
Zugehörige Dokumente
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Auftragnehmer
(Deutsch)
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Zürcher Hochschule für angewandte Forschung
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Belastetes Budget
(Deutsch)
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Bundesamt für Landwirtschaft
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Gesetzliche Grundlage
(Deutsch)
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Art. 57 Abs. 1 RVOG Art. 57 al. 1 LOGA Art. 57 cpv. 1 LOGA
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Impressum
(Deutsch)
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Auskunft
(Deutsch)
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Bundesamt für Landwirtschaft BLWFachbereich Forschung, Beratung und EvaluationEsther Grossenbacheresther.grossenbacher@blw.admin.ch
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