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Research unit
FOEN
Project number
ExSt.2015.630
Project title
Lärmarmes Verhalten fördern

Inserted texts


CategoryText
Key words
(German)
Lärm
Key words
(English)
Noise
Key words
(French)
Bruit
Key words
(Italian)
Rumore
Short description
(German)
In der Bekämpfung von Lärm wird das Quellenprinzip verfolgt. Lärm soll bereits bei der Entstehung und nicht erst auf dem Ausbreitungsweg verhindert werden. Obwohl dieses Prinzip anerkannt und gesetzlich verankert ist, wird die eigentliche Lärmquelle – der Mensch als individueller Lärmverursacher – zu wenig beachtet. Die Forschungsprojekte „Bewusstsein und Handeln in der Lärmbekämpfung“ und „Interventionsgestaltung zur Verminderung von Geräte- und Maschinenlärm“ der Universität Bern zeigen, wie Personen dazu motiviert werden können, freiwillig weniger Lärm zu verursachen.
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Short description
(English)
In der Bekämpfung von Lärm wird das Quellenprinzip verfolgt. Lärm soll bereits bei der Entstehung und nicht erst auf dem Ausbreitungsweg verhindert werden. Obwohl dieses Prinzip anerkannt und gesetzlich verankert ist, wird die eigentliche Lärmquelle – der Mensch als individueller Lärmverursacher – zu wenig beachtet. Die Forschungsprojekte „Bewusstsein und Handeln in der Lärmbekämpfung“ und „Interventionsgestaltung zur Verminderung von Geräte- und Maschinenlärm“ der Universität Bern zeigen, wie Personen dazu motiviert werden können, freiwillig weniger Lärm zu verursachen.
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Short description
(French)
In der Bekämpfung von Lärm wird das Quellenprinzip verfolgt. Lärm soll bereits bei der Entstehung und nicht erst auf dem Ausbreitungsweg verhindert werden. Obwohl dieses Prinzip anerkannt und gesetzlich verankert ist, wird die eigentliche Lärmquelle – der Mensch als individueller Lärmverursacher – zu wenig beachtet. Die Forschungsprojekte „Bewusstsein und Handeln in der Lärmbekämpfung“ und „Interventionsgestaltung zur Verminderung von Geräte- und Maschinenlärm“ der Universität Bern zeigen, wie Personen dazu motiviert werden können, freiwillig weniger Lärm zu verursachen.
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(Italian)
In der Bekämpfung von Lärm wird das Quellenprinzip verfolgt. Lärm soll bereits bei der Entstehung und nicht erst auf dem Ausbreitungsweg verhindert werden. Obwohl dieses Prinzip anerkannt und gesetzlich verankert ist, wird die eigentliche Lärmquelle – der Mensch als individueller Lärmverursacher – zu wenig beachtet. Die Forschungsprojekte „Bewusstsein und Handeln in der Lärmbekämpfung“ und „Interventionsgestaltung zur Verminderung von Geräte- und Maschinenlärm“ der Universität Bern zeigen, wie Personen dazu motiviert werden können, freiwillig weniger Lärm zu verursachen.
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Contractor
(German)
Nicolas Gattlen, Journalist, Kaisten; Center for Development and Environment CDE, Universität Bern
Charged budget
(German)
BAFU
Legal basis
(German)
Art. 57 Abs. 1 RVOG Art. 57 al. 1 LOGA Art. 57 cpv. 1 LOGA
Copyright
(German)
Copyright, Bundesbehörden der Schweizerischen Eidgenossenschaft | Droits d'auteur: autorités de la Confédération suisse | Diritti d'autore: autorità della Confederazione Svizzera | Dretgs d'autur: autoritads da la Confederaziun svizra | Copyright, Swiss federal authorities
Information
(German)
Bundesamt für Umwelt BAFUAbteilung Lärm und NISCH-3003 BernTel: +41 31 322 92 49noise@bafu.admin.ch