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Forschungsstelle
BLW
Projektnummer
ExSt.2015.623
Projekttitel
Human and environmental impact of uranium derived from mineral phosphate fertilizers

Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
Phosphordünger, Uranium, Boden
Schlüsselwörter
(Englisch)
Mineral phosphate fertilizers, uranium, soil
Schlüsselwörter
(Französisch)
Phosphordünger, Uranium, Boden
Schlüsselwörter
(Italienisch)
Phosphordünger, Uranium, Boden
Kurzbeschreibung
(Deutsch)
Uran aus mineralischen Phosphordüngern kann zu natürlichen Hintergrundwerten in Böden und Gewässern beitragen. Nach Einschätzung des SCAHT wird Uran aus Düngern die Konzentrationen im Boden nur geringfügig erhöhen. Der Beitrag von Uran aus Düngern zur Aufnahme durch Nahrungsmittel wird als eher gering eingeschätzt, da Pflanzen Uran relativ schlecht aufnehmen. Die Aufnahme über Nahrungsmittel unterschreitet die tolerierbare Tagesdosis deutlich. Auf Grund der Mobilität von Uran in Böden erwartet das SCAHT eher eine Auswaschung in Wasserkomparti-mente. Uran aus Düngern kann so zur Aufnahme durch Trinkwasser beitragen. Die aktuellen Konzentrationen im Schweizer Trinkwasser stellen aber generell kein unannehmbares Risiko für den Menschen dar. In der Umwelt sind Wasserorganismen am empfindlichsten gegenüber den toxischen Effekten von Uran. Die Konzentration, bis zu welcher sich keine Auswirkungen zeigen, kann an Orten mit hohen Hintergrundwerten überschritten werden. Ein besonderes Augenmerk sollte deshalb auf Regionen mit geologisch bedingt hohen Hintergrundkonzentrationen und sensible Bevölkerungsgruppen gelegt werden. Der relative Beitrag von Uran aus Dünger und aus geologischen Quellen ist zurzeit nicht messbar. Auf Grund der verfügbaren Daten gibt es keine Hinweise darauf, dass Uran bei normalem Einsatz von Phosphordüngern zu einem unannehmbaren Risiko für den Menschen oder die Umwelt führt.
Zugehörige Dokumente
Kurzbeschreibung
(Englisch)
SCAHT was requested by the Swiss Federal Office for Agriculture (BLW) to establish a riskprofile of uranium (U) derived from P-fertilizers, with a focus on human health relevance, theimpact on the food chain and the environment, and to review the scientific literature on theextent to which cadmium (Cd) and U content in P-fertilizers are correlated.
Zugehörige Dokumente
Kurzbeschreibung
(Französisch)
Uran aus mineralischen Phosphordüngern kann zu natürlichen Hintergrundwerten in Böden und Gewässern beitragen. Nach Einschätzung des SCAHT wird Uran aus Düngern die Konzentrationen im Boden nur geringfügig erhöhen. Der Beitrag von Uran aus Düngern zur Aufnahme durch Nahrungsmittel wird als eher gering eingeschätzt, da Pflanzen Uran relativ schlecht aufnehmen. Die Aufnahme über Nahrungsmittel unterschreitet die tolerierbare Tagesdosis deutlich. Auf Grund der Mobilität von Uran in Böden erwartet das SCAHT eher eine Auswaschung in Wasserkomparti-mente. Uran aus Düngern kann so zur Aufnahme durch Trinkwasser beitragen. Die aktuellen Konzentrationen im Schweizer Trinkwasser stellen aber generell kein unannehmbares Risiko für den Menschen dar. In der Umwelt sind Wasserorganismen am empfindlichsten gegenüber den toxischen Effekten von Uran. Die Konzentration, bis zu welcher sich keine Auswirkungen zeigen, kann an Orten mit hohen Hintergrundwerten überschritten werden. Ein besonderes Augenmerk sollte deshalb auf Regionen mit geologisch bedingt hohen Hintergrundkonzentrationen und sensible Bevölkerungsgruppen gelegt werden. Der relative Beitrag von Uran aus Dünger und aus geologischen Quellen ist zurzeit nicht messbar. Auf Grund der verfügbaren Daten gibt es keine Hinweise darauf, dass Uran bei normalem Einsatz von Phosphordüngern zu einem unannehmbaren Risiko für den Menschen oder die Umwelt führt.
Zugehörige Dokumente
Kurzbeschreibung
(Italienisch)
Uran aus mineralischen Phosphordüngern kann zu natürlichen Hintergrundwerten in Böden und Gewässern beitragen. Nach Einschätzung des SCAHT wird Uran aus Düngern die Konzentrationen im Boden nur geringfügig erhöhen. Der Beitrag von Uran aus Düngern zur Aufnahme durch Nahrungsmittel wird als eher gering eingeschätzt, da Pflanzen Uran relativ schlecht aufnehmen. Die Aufnahme über Nahrungsmittel unterschreitet die tolerierbare Tagesdosis deutlich. Auf Grund der Mobilität von Uran in Böden erwartet das SCAHT eher eine Auswaschung in Wasserkomparti-mente. Uran aus Düngern kann so zur Aufnahme durch Trinkwasser beitragen. Die aktuellen Konzentrationen im Schweizer Trinkwasser stellen aber generell kein unannehmbares Risiko für den Menschen dar. In der Umwelt sind Wasserorganismen am empfindlichsten gegenüber den toxischen Effekten von Uran. Die Konzentration, bis zu welcher sich keine Auswirkungen zeigen, kann an Orten mit hohen Hintergrundwerten überschritten werden. Ein besonderes Augenmerk sollte deshalb auf Regionen mit geologisch bedingt hohen Hintergrundkonzentrationen und sensible Bevölkerungsgruppen gelegt werden. Der relative Beitrag von Uran aus Dünger und aus geologischen Quellen ist zurzeit nicht messbar. Auf Grund der verfügbaren Daten gibt es keine Hinweise darauf, dass Uran bei normalem Einsatz von Phosphordüngern zu einem unannehmbaren Risiko für den Menschen oder die Umwelt führt.
Zugehörige Dokumente
Auftragnehmer
(Englisch)
SCAHT (Swiss Centre for Applied Human Toxicology)
Belastetes Budget
(Englisch)
BLW
Gesetzliche Grundlage
(Englisch)
Art. 57 Abs. 1 RVOG Art. 57 al. 1 LOGA Art. 57 cpv. 1 LOGA
Impressum
(Englisch)
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Auskunft
(Englisch)
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