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Unité de recherche
OFEN
Numéro de projet
SI/501651
Titre du projet
IEA HTS TCP – High Temperature Superconductivity

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
Description succincte
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Publications / Résultats
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Textes saisis


CatégorieTexte
Description succincte
(Allemand)

Das Technologie Kooperation Programm für Hochtemperatur-Supraleitung (HTS TCP) hat zum Ziel, die potenziellen Anwendungen und Vorteile der Supraleitung im Stromnetz zu identifizieren und zu bewerten sowie die technischen, wirtschaftlichen und regulatorischen Hindernisse zu ermitteln, die überwunden werden müssen, um diese umzusetzen. Das TCP beobachtet auch Anwendungen der Hochtemperatur-Supraleitung (HTS) in anderen Sektoren, in denen erfolgreiche Einsätze zu Spillover-Effekten geführt haben, die sich positiv auf die Aussichten der Technologie im Energiesektor auswirken.

Description succincte
(Anglais)

The Technology Collaboration Programme on High-Temperature Superconductivity (HTS TCP) works to identify and assess the potential applications and benefits of superconductivity in the power grid, as well as what technical, economic and regulatory barriers must be overcome to achieve them. It also monitors applications of High Temperature Superconductivity (HTS) in other sectors where successful deployments have created spillover effects that benefit the technology’s power sector prospects.

Publications / Résultats
(Allemand)

Das HTS TCP wurde 1990, wenige Jahre nach der Entdeckung der HTS, gegründet, was einen weltweiten Wettlauf um die Suche nach noch „wärmeren” Supraleitern und zusätzlichen Anwendungsbereichen auslöste. Die Mitgliedschaft des TCP am Ende des Zeitraums 2021-2026 besteht aus Vertretern von Regierungen, Wissenschaft und Industrie aus sechs Vertragsparteien, die Deutschland, Italien, Japan, Korea, die Schweiz und die Vereinigten Staaten vertreten.

Das TCP geht davon aus, dass die gesteigerte Effizienz, mit der die HTS-Technologie Energie übertragen kann, den Anschluss neuer Kapazitäten für erneuerbare Energien erheblich erleichtern wird, insbesondere nach 2030, wenn HTS-Komponenten voraussichtlich die Kommerzialisierungsphase erreichen und zu einer „Technologie werden, die die Nutzung erneuerbarer Energien zur Erreichung der Dekarbonisierung ermöglicht“, im Einklang mit dem REWP-Strategieplan 2022-2025 und dem Netto-Null-Ziel bis 2050 – Ein Fahrplan für den globalen Energiesektor.

Alle Veröffentlichungen sind auf der TCP-Webseite zu finden. Nachfolgend sind die relevanten Veröffentlichungen der letzten 5 Jahre aufgeführt:

Die Schweiz ist seit den 1990er Jahren Mitglied dieses TCP und hat eine aktive Rolle bei dessen Entwicklung gespielt. Vor kurzem hat die Schweiz eine sorgfältige Überprüfung der Teilnahme am TCP vorgenommen. Obwohl davon ausgegangen wird, dass die HTS-Technologie eines Tages den Durchbruch schaffen wird, muss die Schweiz einräumen, dass es seit vielen Jahren keine aktive Schweizer Industrie in diesem Bereich gibt. Darüber hinaus ist es der Schweiz trotz vieler Bemühungen nicht gelungen, ein Projekt mit dieser Technologie in der Schweiz zu etablieren. Es wurde auch untersucht, ob diese Technologie eine wichtige Rolle in der Schweizer Energiezukunft spielen könnte. Das Fazit lautet, dass die HTS-Technologie zwar die Energiewende unterstützen könnte, aber kein Hauptpfeiler der Schweizer Energiestrategie ist. Die Schweiz hat daher beschlossen, das TCP zum Ende der Laufzeit 2021-2026 zu verlassen.

Publications / Résultats
(Anglais)

The HTS TCP was founded in 1990 a few years after HTS was discovered, which launched a global race to find even “warmer” superconductors and additional application areas. TCP membership at the end of the 2021-2026 period consists of government, academic, and industry representatives in six contracting parties representing Germany, Italy, Japan, Korea, Switzerland and the United States.

The TCP anticipates that the increased efficiency with which HTS technology can transmit energy will significantly facilitate the connection of new renewable energy capacity, especially after 2030, when HTS components are expected to reach the commercialization phase and become a “technology enabling the use of renewables to reach the decarbonization” in line with the REWP Strategic Plan 2022-2025 and Net Zero by 2050 – A Roadmap for the Global Energy Sector.

All publications can be found on the TCP webpage. The relevant reports and documents listed below have been published in the past 5 years:

Switzerland has been a member of this TCP since the 1990s and has played an active role in its development. However, Switzerland has recently undertaken a careful internal review of the benefits as well as the time and personnel resources to participate in the TCP. Although it is believed that HTS technology will one day make its breakthrough, Switzerland must admit that there has been no active Swiss industry in this field for many years. In addition, despite many efforts, Switzerland has not been able to establish a single project using this technology in Switzerland. Switzerland has also investigated whether this technology could play a relevant role in the Swiss energy future. The conclusion is that while HTS technology could support the energy transition, it is not a main pillar of the Swiss energy strategy. So Switzerland decided to leave the TCP at the end of the term 2021-2026.

Adresses URL
(Anglais)