Mittels repräsentativer Online-Befragungen wird überprüft, wie sich das Verhalten der Bevölkerung im Umgang mit chemischen Produkten, die Wahrnehmung von Gefahreninformationen und das Wissen über die neue Kennzeichnung seit der GHS-Kampagne entwickelt haben.
Die Koordination des Auftrags erfolgt durch die ETH Zürich, welche die aus der online-Befragung gewonnenen Daten auch auswertet.