En-tête de navigationNavigation principaleSuiviFiche


Unité de recherche
OFEV
Numéro de projet
8T20/17.0103.PJ
Titre du projet
Schadstoffakkumulation in Sekundärkunst

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
Mots-clé
Anzeigen
-
-
-
Description succincte
Anzeigen
-
-
-
Objectifs du projet
Anzeigen
-
-
-
Mise en oeuvre et application
Anzeigen
-
-
-

Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)

Kunststoffe, Recycling, Schadstoffe, Schwermetalle, persistente organische Schadstoffe (POP)

Description succincte
(Allemand)

Damit Kunststoffe die gewünschten Eigenschaften aufweisen, werden diverse Zusatzstoffe wie beispielsweise Weichmacher, Farbstoffe, UV-Stabilisatoren oder Flammschutzmittel beigemischt. Durch das aus Ressourcengründen grundsätzlich sinnvolle Recycling von Kunststoffen können auch Schadstoffe potentiell länger in der Technosphäre verbleiben und während dieser Zeit in die Umwelt gelangen und zu einer erhöhten Humanexposition führen.

Die Konzentrationen von ausgewählten Schadstoffen (beispielsweise Schwermetalle, persistente organische Schadstoffe) soll in Altkunststoffen und rezyklierten Kunststoffen untersucht werden, um so eine Übersicht darüber zu erhalten, welche Schadstoffe in welchen Kunststoffen auftreten. Dieses Wissen ermöglicht eine Priorisierung der Schadstoffe sowie der Kunststoffe bezüglich eines möglichen Monitorings bzw. bezüglich ihres Potentials für ein Recycling. Zudem sollen die Stoffflüsse, die Quellen sowie die Exposition ermittelt werden.

Objectifs du projet
(Allemand)
Quantifizierung der Konzentrationen von Schadstoffen in Kunststofffraktionen

Die Konzentrationen von ausgewählten Schadstoffen (beispielsweise Schwermetalle, persistente organische Schadstoffe) soll in bestimmten wichtigen Kunststofffraktionen bestimmt werden. Im Fokus stehen Altkunststoffe und rezyklierte Kunststoffe. Die Schadstoffe sowie die Kunststoffe sollen für ein mögliches Monitoring bzw. bezüglich Recycling-Potential priorisiert werden.

Mise en oeuvre et application
(Allemand)

Die Massenflussanalyse von einem Dutzend verschiedener Kunststoffe liefert auch ausserhalb der Ziele dieses Projekts wichtige Grundlagen für diverse Arbeiten des BAFU, u.a. auch zur Beantwortung von parlamentarischen Vorstössen, Medien- und Bürgeranfragen zum Thema Plastik.

Auch die Additiv-Datenbank wird nach ihrer Fertigstellung als Grundlage für Arbeiten des BAFU dienen, ist aber auch für Behörden und andere Stakeholder aus dem Ausland von Interesse.