Das Projekt RINGO soll die wissenschaftlichen Grundlagen erarbeiten, welche für die langfristige Nutzung und Weiterentwicklung der Forschungsinfrastruktur ICOS RI benötigt werden. „Readiness“ im Sinne von RINGO bezieht sich dabei auf die wissenschaftliche Ebene (z.B. Konsolidierung der angewandten Methoden), die geographische Abdeckung (Verbesserung der räumlichen Repräsentativität) und die technologische Entwicklung (Implementierung von neuesten Messtechniken). Ein weiterer Nutzen wird auf politischer und sozialer Ebene erreicht, indem vollkommen transparente Datenströme und Analysen ein bestmögliches Vertrauen und eine hohe Sichtbarkeit der Erkenntnisse sicherstellen. Zudem soll die Anbindung an ähnliche Aktivitäten ausserhalb Europas (z.B. NEON, Fluxnet), aber auch an derzeit entstehende Umweltinfrastrukturen in Europa (z.B. ACTRIS, AnaEE) geprüft werden.