Die forschungsgestützte Aktualisierung der Agenda in Zusammenarbeit mit Stakeholdern fördert den Dialog zwischen Berufsgruppen, Versorgungsinstitutionen und Hochschulen. Die Agenda konkretisierte Forschungsschwerpunkte, beispielsweise zur Evaluation und Wirkung pflegerischer Massnahmen. Diese fördern Erkenntnisse, die die Kompetenz des Gesundheitspersonals stärken, einen Beitrag zu Prävention, Früherkennung und Gesundheitsförderung zu leisten, etwa im Hinblick auf nationalen Strategien wie nicht übertragbare Krankheiten NCD, Palliative Care, Demenz, psychische Gesundheit.
Die Koordination von Forschungsvorhaben zur Entwicklung pflegerischer Dienstleistungen in einem sich verändernden Gesundheitssystem unterstützt die Gesundheitsberufe in der Entwicklung neu entstehender Versorgungsformen und Angebotsstrukturen.