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Forschungsstelle
BLV
Projektnummer
1.16.07
Projekttitel
SANTERO Risiko-basierte Überwachung der Tiergesundheit in Europa
Projekttitel Englisch
SANTERO risk-based Surveillance for ANimal healTh in EuROpe

Texte zu diesem Projekt

 DeutschFranzösischItalienischEnglisch
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
Seuchenbekämpfung, Überwachung, Evaluation, Rind, Fisch, Schwein
Schlüsselwörter
(Englisch)
Disease control, surveillance, evaluation, cattle, fish, pig
Kurzbeschreibung
(Deutsch)
Risiko-basierte Überwachung bietet beträchtliche Chancen zur Steigerung der Effizienz und Effektivität bei der Durchführung von Tiergesundheits-Programmen. Diese Vorteile bieten sich sowohl bei privaten als auch öffentlichen Programmen. Allerdings werden diese Vorteile gegenwärtig noch nicht voll ausgeschöpft, und die Umsetzung und das Verständnis von risiko-basierten Ansätzen ist noch nicht bei allen Beteiligten ausgeprägt. Das SANTERO Konsortium (risk-based Surveillance for ANimal healTh in EuROpe) hat zum Ziel, diese Ansätze weiter zu entwickeln und in neuen Bereichen anzuwenden und auch weiter bekannt zu machen indem der risiko-basierte Ansatz bei zusätzlichen Programmen integriert wird. Das Projekt umfasst drei Arbeitspakete (WP). Im WP1 werden bestehende Werkzeuge zur Standardisierung der Dokumentation von Überwachungsprogrammen weiter ausgebaut, um die Anwendung zu erleichtern. Insbesondere Aspekte der Wirtschaftlichkeit sollen systematisch integriert werden. Im WP2 werden diese Methoden auf neue Programme angewendet, wo der risiko-basierte Ansatz bisher nicht implementiert wurde, z.B. in der Aquakultur und bei der Rückstandsüberwachung. Das Ziel ist es, weitere Erfahrung zu sammeln und den Nutzen des Ansatzes zu dokumentierten. In der Schweiz wird die Anwendung innerhalb des Rückstandsprogramms im Vordergrund stehen. Die gemachten Erfahrungen werden in das WP3 einfliessen. Im WP3 wird ein qualitatives Impaktassessment durchgeführt, um die Hindernisse bei der Einführung der risiko-basierten Überwachung zu identifizieren. Ausserdem wird eine Wissens-Drehscheibe aufgebaut, an dem Nutzer aus Europa frei teilnehmen können. So soll eine Plattform entstehen, die nachhaltigen Zugang zu Diskussionsforen und Ausbildungsveranstaltungen bietet. Das Konsortium besteht aus Partnern in sechs Europäischen Ländern (CH, DK, NL, NO, SE, UK)
Kurzbeschreibung
(Englisch)
Risiko-basierte Überwachung bietet beträchtliche Chancen zur Steigerung der Effizienz und Effektivität bei der Durchführung von Tiergesundheits-Programmen. Diese Vorteile bieten sich sowohl bei privaten als auch öffentlichen Programmen. Allerdings werden diese Vorteile gegenwärtig noch nicht voll ausgeschöpft, und die Umsetzung und das Verständnis von risiko-basierten Ansätzen ist noch nicht bei allen Beteiligten ausgeprägt. Das SANTERO Konsortium (risk-based Surveillance for ANimal healTh in EuROpe) hat zum Ziel, diese Ansätze weiter zu entwickeln und in neuen Bereichen anzuwenden und auch weiter bekannt zu machen indem der risiko-basierte Ansatz bei zusätzlichen Programmen integriert wird. Das Projekt umfasst drei Arbeitspakete (WP). Im WP1 werden bestehende Werkzeuge zur Standardisierung der Dokumentation von Überwachungsprogrammen weiter ausgebaut, um die Anwendung zu erleichtern. Insbesondere Aspekte der Wirtschaftlichkeit sollen systematisch integriert werden. Im WP2 werden diese Methoden auf neue Programme angewendet, wo der risiko-basierte Ansatz bisher nicht implementiert wurde, z.B. in der Aquakultur und bei der Rückstandsüberwachung. Das Ziel ist es, weitere Erfahrung zu sammeln und den Nutzen des Ansatzes zu dokumentierten. In der Schweiz wird die Anwendung innerhalb des Rückstandsprogramms im Vordergrund stehen. Die gemachten Erfahrungen werden in das WP3 einfliessen. Im WP3 wird ein qualitatives Impaktassessment durchgeführt, um die Hindernisse bei der Einführung der risiko-basierten Überwachung zu identifizieren. Ausserdem wird eine Wissens-Drehscheibe aufgebaut, an dem Nutzer aus Europa frei teilnehmen können. So soll eine Plattform entstehen, die nachhaltigen Zugang zu Diskussionsforen und Ausbildungsveranstaltungen bietet. Das Konsortium besteht aus Partnern in sechs Europäischen Ländern (CH, DK, NL, NO, SE, UK)
Publikationen / Ergebnisse
(Deutsch)
Zugehörige Dokumente
URL-Adressen
(Deutsch)