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Unité de recherche
OFSP
Numéro de projet
15.008014
Titre du projet
Konzeptionelle Grundlagen für künftige Strukturen zur Wissensgenerierung im Bereich "Gesundheit und Chancengleichheit"

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
Mots-clé
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Description succincte
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Résumé des résultats (Abstract)
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Description des résultats
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Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)
Wissensgenerierung, Gesundheit, Chancengleichheit
Description succincte
(Allemand)
Gesundheitliche Ungleichheit führt für die Gesellschaft zu Mehrkosten wie frühzeitig verlo­re­ne Lebensjahre, unnötige Aus­gaben aufgrund von Fehldiagnosen sowie Kosten zu Lasten weiterer Sozialversicherungen. Massnahmen zum Abbau ver­meidbarer gesund­heitlicher Ungleichheiten sind deshalb eines der vier Handlungsfelder, welche der Bundes­rat in seine gesundheits­po­litischen Prioritäten «Gesundheit 2020» aufgenommen hat. Vor diesem Hintergrund hat das BAG Grund­lagen für künftige Strukturen zur Beschaffung von handlungsrele­vantem Wissen für die Ergreifung und Umsetzung von Massnahmen zum Abbau gesundheitlicher Ungleich­heit erarbeiten lassen.
Résumé des résultats (Abstract)
(Allemand)
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Description des résultats
(Allemand)
Die explorative Bestandesaufnahme der in diesem Bereich tätigen Institutionen zeigt, dass aktuell die Universitäten, gefolgt von den Fach­hoch­schulen die wichtigsten Akteure der Wissensgene­rierung sind. Aus Sicht der befragten Experten ist die Forschung fragmentiert. Interdisziplinäre Forschung über die Entstehung gesundheitlicher Chancengleichheit und wirk­same Massnahmen zu ihrer Verhinderung sind schwach ausgeprägt. Besonders lückenhaft ist die Datenlage auf kanto­naler Ebene und für Kinder im Vorschulalter. Die bestehende Forschungs- und Nachwuchsförderung wird als ungeeignet zur Generierung des in diesem Bereich geforderten interdisziplinären und anwendungsorienten Wissens erachtet.
Suivi
(Allemand)
Die Erkenntnisse der Studie fliessen in die Konzipierung der zukünftigen Aktivitäten des BAG im Bereich Chancengleichheit ein.