Titel
Accueil
Navigation principale
Contenu
Recherche
Aide
Fonte
Standard
Gras
Identifiant
Interrompre la session?
Une session sous le nom de
InternetUser
est en cours.
Souhaitez-vous vraiment vous déconnecter?
Interrompre la session?
Une session sous le nom de
InternetUser
est en cours.
Souhaitez-vous vraiment vous déconnecter?
Accueil
Plus de données
Partenaires
Aide
Mentions légales
D
F
E
La recherche est en cours.
Interrompre la recherche
Recherche de projets
Projet actuel
Projets récents
Graphiques
Identifiant
Titel
Titel
Unité de recherche
OFAG
Numéro de projet
13.17
Titre du projet
Implementierung der markergestützten Selektion in der Bienenzucht mit besonderer Rücksichtnahme auf die Erhaltung der genetischen Vielfalt von Apis mellifera mellifera
Données de base
Textes
Participants
Catégories
Titel
Textes relatifs à ce projet
Allemand
Français
Italien
Anglais
Mots-clé
-
Description succincte
-
-
-
Mise en oeuvre et application
-
-
-
Publications / Résultats
-
-
-
Textes saisis
Catégorie
Texte
Mots-clé
(Allemand)
Bienen, Bienenzucht, DNA-Sequenzierung, Gendatenbank
Mots-clé
(Anglais)
bees, apiculture, DNA sequencing, gene database
Mots-clé
(Français)
abeilles, apiculture, séquençage d’ADN, banque de données génétiques
Description succincte
(Allemand)
Ziel dieses Projektes ist die Erfassung der Populationsstruktur Schweizer Honigbienen anhand von voll-sequenzierten Genomen. Basierend auf den vorliegenden genetischen Analysen wurden nachhaltige Strategien ausgearbeitet, welche die Erhaltung der genetischen Vielfalt und eine erfolgreiche Zucht von
Apis mellifera mellifera
(die ursprüngliche einheimische Schweizer Honigbiene) gewährleisten. In der dritten und letzten Projektphase 2016 wurden die zahlreichen Analysen zur Populationsstruktur und Diversität abgeschlossen und in einem wissenschaftlichen Fachjournal publiziert. In einer weiterführenden Studie wurden Selektionssignaturen zwischen Schweizer und Französischer
A. m. mellifera
berechnet. Dabei wurde ein Unterschied im Gen Wnt4 gefunden, welches mit Flügelmorphologie assoziiert ist. Da
A. m. mellifera
in der Schweiz seit langem auf Muster in den Flügeladern selektioniert wurde, deutet diese auf verschiedene Zuchtpraktiken in den zwei Subpopulationen hin. Des Weiteren wurden zwei Arten von genetischen Markern für die Hybridanalyse von Honigbienen verglichen; Mikrosatelliten, welche aktuell verwendet werden, und die neuen, sogenannten SNPs („single nucleotide polymorhpisms“). Darüber hinaus, konnten die Forschende in Zusammenarbeit mit portugiesischen Partner einen SNP-Test entwickeln für den Schutz einer wichtigen europäischen Honigbienenunterart.
Mise en oeuvre et application
(Allemand)
Die einheimische
Apis mellifera mellifera
, hat eine Schwester-Unterart der Linie M,
A. m. iberiensis
. Das Verbreitungsgebiet der Iberischen Honigbiene liegt in Spanien und Portugal, wo sich auch die heutigen Mellfiera-Populationen aus ganz Nordeuropa während der letzten Eiszeit zurückzogen.
Die Iberische Biene ist deshalb stark mit der Dunklen Honigbiene verwandt, besitzt jedoch eine höhere genetische Diversität. Im Hinblick auf zukünftige Umweltveränderungen (z. B. Klimawandel) ist es wichtig die genetische Diversität auf einer grösseren Ebene zu erhalten. Dies ist insbesondere wichtig, da die Iberische Biene eine wichtige genetische Ressource für die Schweizer
A. m. mellifera
Population bilden könnte.
Publications / Résultats
(Allemand)
Berichte liegen dem BLW vor. Internationale peer-reviewed Artikeln wurden verfasst, hier ein Beispiel:
http://journal.frontiersin.org/article/10.3389/fevo.2016.00140/full
. Praxis-orientierte Artikeln (D/F/I) sind für 2017 geplant.
SEFRI
- Einsteinstrasse 2 - 3003 Berne -
Mentions légales