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Forschungsstelle
EFV
Projektnummer
601_2014_4
Projekttitel
Auswirkungen eines Klima- und Energielenkungssystems für die Periode 2021-2030

Texte zu diesem Projekt

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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
Klima- und Energielenkungssystem, ökologische Steuerreform
Kurzbeschreibung veröffentlichbar
(Deutsch)
Auswirkungen eines Klima- und Energielenkungssystems für die Periode 2021-2030
Projektziele
(Deutsch)
Abschätzung der Auswirkungen eines Klima- und Energielenkungssystems für die Periode 2021-2030
Abstract
(Deutsch)
Der Bundesrat hat mit Entscheid vom 21.5.2014 das EFD und das UVEK beauftragt, bis Anfang 2015 eine Vernehmlassungsvorlage zur Konkretisierung eines Klima- und Energielenkungssystems auszuarbeiten. Das für die zweite Etappe der Energiestrategie 2050 vorgesehene Lenkungssystem ab 2021 soll primär auf Energie- und Klimaabgaben basieren und in der Bundesverfassung verankert werden. Die vorliegende Studie untersucht verschiedene Ausgestaltungsvarianten eines Klima- und Energielenkungssystems. Vier verschiedene Abgabevarianten – mit unterschiedlicher Höhe der CO2-Abgabe, ohne bzw. mit Belastung der Treibstoffe – werden auf ihre volkswirtschaftlichen Konsequenzen hin untersucht. Weiter wird untersucht, inwieweit mit den vier Abgabevarianten bis zum Jahr 2030 eine CO2-Minderung im Vergleich zum Jahr 1990 von -30% bzw. -40% erreicht werden kann. Stromziel kann mit einer Abgabe von knapp 5 Rp./kWh erreicht werden. Zielszenario -30%: Nur mit Abgabevariante 4 kann Ziel erreicht werden. Zielszenario -40%: Mit keiner der Abgabevarianten 1 bis 4 kann Ziel erreicht werden. Wohlfahrtsverluste eines Lenkungssystems liegen unter 0.5%. Lenkungssystem kann im Gegensatz zur regulatorischen Massnahmen sozialverträglich ausgestaltet werden. Räumliche Verteilungseffekte halten sich in Grenzen. Unsicherheiten zum künftigen technischen Fortschritt haben den grössten Einfluss auf Wohlfahrt und Zielerreichung.
Publikationen / Ergebnisse
(Deutsch)
Zugehörige Dokumente