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Forschungsstelle
SEM
Projektnummer
14-04
Projekttitel
Politgeografische Studie zur Masseneinwanderungsinitiative vom 9. Februar 2014

Texte zu diesem Projekt

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Schlüsselwörter
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Kurzbeschreibung
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Projektziele
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Publikationen / Ergebnisse
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
Zuwanderung
Abstimmung
Faktoren
Bevölkerung
Kurzbeschreibung
(Deutsch)

Am 9. Februar 2014 wurde die Initiative «gegen Masseneinwanderung» (MEI) mit einem Ja-Stimmenanteil von 50,3 Prozent  angenommen. Der Bundesrat hat am 12. 2. 2014 eine Aussprache zum Vorgehen nach Annahme der Volksinitiative geführt und dabei dem EJPD den Auftrag erteilt, eine umfassende Analyse zum Abstimmungsergebnis vorzunehmen und ihm zur Kenntnis zu bringen. Als Ergänzung zur Vox-Individualbefragung möchte der Bund vertiefte Erkenntnisse über die räumlichen Zustimmungsmuster zur Initiative anhand der Ja-Stimmenanteile in den Gemeinden und in ausgewählten Stadtkreisen.

Für die Einordnung der Ja-Mehrheit zur MEI ist die Beurteilung des Kontexts von entscheidender Bedeutung. Zuwanderung und damit assoziierte Folgen sind raumbezogen. Die Frage, welche Faktoren (Bodenverbrauch, Demographie usw.) tatsächlich Einfluss haben und welche nicht, lässt sich nur mit einer politgeographischen Analyse untersuchen.
Projektziele
(Deutsch)

Ziel der Studie ist es, Aufschluss darüber zu erhalten, in welchen Regionen sich die Zustimmungsrate zur Personenfreizügigkeit wie verändert hat und aufgrund von welchen (beispielsweise soziologischen) Gegebenheiten. Ob der Vergleich mit anderen Abstimmungsresultaten (frühere Abstimmungen zur PFZ, aber auch Abstimmungen zu Asylgesetzrevisionen, zur Minarett- oder Ausschaffungsinitiative, etc.) Indizien dafür liefert, dass in gewissen Regionen Argumentationslinien oder auch spezifische Befürchtungen vorherrschen, die zur Meinungsbildung führen.

Publikationen / Ergebnisse
(Deutsch)
Veröffentlichung erfolgt auf der Forschungswebsite des SEM: https://www.sem.admin.ch/sem/de/home/publiservice/service/forschung.html