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Forschungsstelle
ARE
Projektnummer
13027
Projekttitel
AF 13027 / KTI Projekt ANANAS

Texte zu diesem Projekt

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Schlüsselwörter
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Kurzbeschreibung
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Projektziele
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Abstract
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Umsetzung und Anwendungen
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
KTI Projekt ANANAS
Kurzbeschreibung
(Deutsch)
Eine wachsende Zahl von Haushalten orientiert sich an nachhaltigen Lebensstilen und interessiert sich für urbane Wohnlagen. ANANAS untersucht, mit welchen Mitteln Städte und Investoren diesen Bedürfnissen durch Nachverdichtung gut erschlossener Gebiete entsprechen können. Das Projekt erarbeitet Prinzipien und Richtlinien, die zwei Ziele in Einklang bringen: Das Streben nach städtebaulicher Verdichtung und das Bedürfnis nach höherer Lebensqualität trotz erhöhter Nutzung.
Projektziele
(Deutsch)

Das Projekt hat zum Ziel, Prinzipien und Richtlinien zu entwickeln, welche Städte und Investoren darin unterstützen, mit Planungs- und Entwicklungsmassnahmen ein Angebot für jenes wachsende Segment der Haushalte zu schaffen, die nachhaltig leben möchten. Im Detail sind die

WIRTSCHAFTLICHE ZIELE
·        Mehrwert der Marktleistung „nachhaltig nachverdichteter Städte”
·        Für Stadtplanungs- und Stadtentwicklungsstellen das Nachhaltigkeitsprofil der Stadt schärfen
·        Für Investoren die Möglichkeit bieten, konkrete Ertragsziele zu erreichen und sich im Wohnungsmarkt der Zukunft vorteilhaft zu positionieren. 

WISSENSCHAFTLICHE ZIELE UND FRAGESTELLUNGEN
·        Verständnis für die Kriterien eines nachhaltigen Lebensstils herstellen
·        Günstige Grundvoraussetzungen für nachhaltige Lebensstile schaffen
·        Know-How zu Kriterien und günstigen Voraussetzungen betreffend nachhaltige Lebensstile projektspezifisch verorten
·        Den Wissenstransfer fördern

Abstract
(Deutsch)
Der Ansatz bestach durch seinen Perspektivenwechsel. Aus der Beobachtung heraus, dass wohl eine grössere Anzahl Personen nachhaltig Wohnen würden, wenn denn das nötige Angebot überhaupt vorhanden wäre, zielte das Projekt darauf, mit einem verständlichen Leitfaden die Städte zu ermuntern und zu befähigen, eben diesen Wohnraum von den zumeist privaten Entwicklern einzufordern. Konsequenterweise kamen in der Erarbeitung vor allem diese Praxispartner zu Worte, die anhand ihrer konkreten Projekte in den Städten Basel und Zürich ihre Vorstellung von Nachhaltigkeit sowie deren Umsetzungserfordernissen darstellen konnten. Der Leitfaden schöpft im Wesentlichen aus diesen fundierten Praxiseinblicken und ergänzt sie mit zusätzlichen Vorschlägen zur Siedlungsverdichtung. Leider schimmert dabei ein erst schwaches Bewusstsein durch, dass alle Kantone und viele Städte und Gemeinden bereits intensiv mit der Umsetzung der ersten Etappe des teilrevidierten Raumplanungsgesetzes des Bundes (RPG 1) beschäftigt sind. Ob sich der Anspruch der Autoren, der Leitfaden müsste letztlich alle Städte und Gemeinden der Schweiz interessieren, bestätigen wird, muss sich angesichts der Beschränkung der Praxisbeispiele auf die beiden Deutschschweizer Grossstädten erst noch zeigen.
Umsetzung und Anwendungen
(Deutsch)
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